Weihnachtsferien

Hervorgehoben

theunicornsbirthdayparty

Liebe Mitglieder,
Liebe Freunde des Kölnischen Kunstvereins,

das Büro ist vom 22. Dezember 2016 – 02. Januar 2017 aufgrund von Weihnachtsferien geschlosssen!

Unser Haus ist für Sie ab dem 11. Februar 2016 mit der neuen Ausstellung Ars Viva wieder geöffnet. Ab dann können Sie Ihre Vereinsgabe 2016 auch gerne wieder bei uns abholen.

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr 2017!

Motiv: Peter Miller: The Unicorn’s Birthday Party, 2016

Christiana Soulou: Sonnet to the Nile
28.10. – 18.12.2016

Hervorgehoben


»

Uri Aran – Mice

Hervorgehoben

»

ars viva 2017
11.02.-26.03.2017

Hervorgehoben

»

AUSSTELLUNG
Stephen G. Rhodes
- Or the Unpreparedness Prometheus and Pals

Hervorgehoben

 

»

AUSSTELLUNG
Ketuta
Alexi-Meskhishvili
- Hollow Body

Hervorgehoben

 

»

Programm 2017

Veranstaltung: Installation und Künstlergespräch von und mit Matthias Sohr, 25.10.2017
Veranstaltung: Vortrag des Künstlers Jonathan Monk, 8.11.2017
Veranstaltung: 50 Jahre Kölner Architekturpreis (kap) 2017, 23.-27.9.2017
Veranstaltung: OG Open2017 , 1.7. – 10.9.2017
Ausstellung: Sam Anderson: Big Bird , 1.7. – 10.9.2017
Ausstellung: Danny McDonald: The Beads & Other Objects , 27.4. – 11.6.2017
Ausstellung: Avery Singer: Sailor, 27.4. – 11.6.2017
Veranstaltung: Vortrag des Künstlers Honza Zamojski, 7.7.2017
Veranstaltung: Künstlergespräch zwischen Eva Kotátková und Noemi Smolik, 24.5.2017
Veranstaltung: Performatives Künstlergespräch zwischen Mary-Audrey Ramirez und Vince Tillotson,17.5.2017
Veranstaltung: Screening: Rheinglod. Eine aktuelle Arbeitsfassung von Jan Bonny & Alex Wissel, 27.4.2017
Veranstaltung: Vortrag des Künstlers Michael Sailstorfer, 15.3.2017
Veranstaltung: Performance des Künstlers Timo Seber, 8.3.2017
Veranstaltung: “Show personality not personal items” eine Performance von Nora Turato (in englischer Sprache), in Kooperation mit dem Neuen Aachener Kunstverein, 22.2.2017
Veranstaltung: Künstlergespräch mit Kapser Bosmans (in englischer Sprache), 15.2.2017
Ausstellung: Leidy Churchman: Free Delivery>/em>, 11.2.-26.3.2017
Ausstellung: ars viva 2017 – Jan Paul Evers, Leon Kahane & Jumana Manna, 11.2.-26.3.2017
Veranstaltung: Künstlergespräch mit Jan Paul Evers, Leon Kahane, Jumana Manna & Gesine Borcherdt, 8.2.2017
Veranstaltung: Buchpräsentation des Künstlers Jan Hoeft, 25.1.2017

Aus- & Vortragen
Vortrag des Künstlers Jonathan Monk

JonathanMonk_IMG_8302

Mittwoch, 08.11.2017, 19 Uhr
One Year Vortrag des Künstlers Jonathan Monk

Jonathan Monk (* 1969 in Leicester) wurde durch die Aneignung und Umformungen von Werken der Minimal und Conceptual Art oder auch der Postmoderne bekannt. Seit den Anfängen seines künstlerischen Schaffens, das mittlerweile zum festen Bestandteil der internationalen Szene zählt, zeichnen sich die Arbeiten durch einen analytischen Scharfsinn aus, der zumeist durch humorvolle Töne gebrochen wird. Dabei untersucht er in seinen Wandarbeiten, Zeichnungen, Skulpturen, Fotografien und Filmen den Begriff des Originals genauso wie den in der Kunstwelt vorherrschenden Personenkult oder die Aspekte Hommage sowie Referentialität. Stets verbindet sich mit den Werken von Monk die Zielsetzung, den Zitierten in respektvoller Weise Tribut zu zollen, wobei er deren Praxen genauso entmystifiziert. Immer wieder zeigt er in den Lücken, die seine Neuschreibungen, Umformungen und Verschiebungen aufmachen, auch das Persönliche als Motor der künstlerischen Produktion.

Im Rahmen seines Vortrags One Year referiert der Brite über sein Werk, wobei ein besonderer Fokus auf die Produktionen der vergangenen zwölf Monate gelegt wird.

Der Vortrag findet in englischer Sprache statt. Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung gefilmt wird.
Eintritt 4,00 € / ermäßigt 2,00 €, für Mitglieder frei.

In Kooperation mit Mélange:
LOGO_Melange

Mit freundlicher Unterstützung durch:
Logos_A&V_3_16

Foto: Jonathan Monk

Aus- & Vortragen
Installation und Künstlergespräch von und mit Matthias Sohr

Aus- und Vortragen. Matthias Sohr

Mittwoch, 25.10.2017, 19 Uhr
Installation und Künstlergespräch von und mit Matthias Sohr

Matthias Sohr (* 1980) eignet sich Objekte und Zeichen aus Zwischenräumen des Alltags an, die oftmals übersehen werden. Treppenlifte, Stützgriffe, Leiterplatten und Sprache befreit er in seinen Installationen von ihrer eigentlichen Funktionalität, sodass sie sich ohne den Bezug zum menschlichen Körper als technisch kühl und “unheimlich” autonom zeigen. Ihre Formen wirken im Kontext eines Kunstraums ästhetisch reduziert, vielleicht sogar elegant. Da die Objekte auf ihren Umraum verweisen, liefern sie formal Referenzen an die Minimal Art. Als postminimalistische Setzungen werfen sie allerdings Schatten zurück auf die Orte ihres Gebrauchs. Die Beziehung von Objekt und Betrachter, menschlichem Körper und Technologie erhält mit ihrer psychologischen, emotionalen Dimension eine neue Erfahrbarkeit.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Aus- und Vortragen, die kuratorisch von Juliane Duft betreut wird, führt Matthias Sohr durch seine Installation.

Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung gefilmt wird. Zudem möchten wie Sie darauf hinweisen, dass das Haus nicht barrierefrei ist. Lassen Sie uns insofern vorab wissen, ob wir Sie beim Besuch der Veranstaltung begleiten dürfen.

Eintritt 4,00 € / ermäßigt 2,00 €, für Mitglieder frei.

Mit freundlicher Unterstützung durch:
Logos_A&V_3_16

Ferner wird diese Veranstaltung unterstützt von:
Lifta

Motiv: Matthias Sohr, Generational 2016, Courtesy der Künstler und ACUD gallery, Berlin
Foto: Eric Bell

50 Jahre Kölner Architekturpreis (kap) 2017

KAP-2017

2017 feiert der Kölner Architekturpreis sein 50-jähriges Bestehen und wird zum dreizehnten Mal verliehen. Der kap gehört damit zu den ältesten deutschen Architekturpreisen. Er wird für vorbildliche Bauwerke (Neubau, Umbau, Ausbau), städtebauliche Anlagen, Freianlagen und Interventionen im öffentlichen Raum in Köln und Umgebung verliehen. Diese finden sich nicht nur bei den prominenten Projekten, sondern in gleicher Weise bei den alltäglichen Bauaufgaben, die das Gesicht unserer Städte und Landschaften prägen. Sowohl die Leistung der beteiligten Planern/innen als auch der verantwortungsvolle Part der Bauherren/innen wird gewürdigt. Die Auszeichnung soll dazu beitragen, das öffentliche Bewusstsein für Baukultur zu schärfen und die kulturelle Relevanz des Planens und Bauens zu verdeutlichen.

Erstmals wurde der Kölner Architekturpreis 1967 vergeben. In jenem Jahr konnten sich Architekten und ihre Bauherren mit Gebäuden aus der Zeit des Wiederaufbaus, also seit 1945 bewerben. Seitdem umfaßt der Bewerbungszeitraum drei bis fünf Jahre.

In der jüngeren Vergangenheit konnten ausgezeichnete Bauwerke Qualitätsmaßstäbe in der zeitgenössischen Architektur Kölns sowie weit über die Stadtgrenzen hinaus setzen. Genannt sei hier Kolumba, das von Peter Zumthor fertiggestellte Kunstmuseum des Erzbistums Köln. Es wurde nachfolgend mit dem BDA-Architekturpreis Nordrhein-Westfalen und der Großen Nike des BDA-Bundesverbands ausgezeichnet.

Eine Besonderheit des kap ist sein Teilnehmerkreis. Auch Planer anderer Professionen können Arbeiten einreichen – selbst ausserhalb der Architektenschaft.

Der Kölner Architekturpreis wird getragen vom BDA Köln, dem Kölnischen Kunstverein, dem Deutschen Werkbund NW sowie dem Architektur Forum Rheinland..

Für den kap 2017 hat die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker die Schirmherrschaft übernommen.

Zur Ausstellung aller Arbeiten möchten wir Sie herzlich einladen.
23. – 27. 09. 2017 täglich von 11-18 Uhr, Eintritt frei.
im Kölnischen Kunstverein
Hahnenstr. 6
50667 Köln

www.koelnerarchitekturpreis.de

Cameron Jamie
Bodies, Faces, Heads
21.10. – 10.12.2017

cameron-jamie-twopalms

Cameron Jamie: Bodies, Faces, Heads
21.10. – 10.12.2017

Auftakt der Ausstellung: Freitag, 20.10.2017, 18–20 Uhr

Mit Bodies, Faces, Heads präsentiert der Kölnische Kunstverein die erste institutionelle Einzelausstellung von Cameron Jamie in Deutschland. Das Werk des 1969 in Los Angeles geborenen Künstlers, der heute in Paris lebt, ist über einen Zeitraum von gut 25 Jahren entstanden und von enormer medialer Vielfalt: Es umfasst Holzskulpturen, Keramiken, Zeichnungen, druckgrafische Arbeiten, Fotografien, Filme, Künstlerbücher sowie musikalische Produktionen.

Eines seiner zentralen Themen ist Identität als existenzielle Grundlage des Individuums, die durch soziale und anti-soziale Codes erzeugt wird. Jamies Blick auf randständige Realitäten und magisch-obskure Rituale, die die verdeckte Seite unserer Gesellschaft verkörpern, ist analytisch und immersiv zugleich: Jamie ist teils selbst geprägt von den Subkulturen, die er künstlerisch transformiert. Dabei ist sein Schaffensprozess alles andere als wissenschaftlich oder kühl kalkuliert – Jamie folgt einer spontanen, psychologisch inspirierten Formfindung, deren Ergebnis zutiefst persönlich ist und zugleich eine archaische, urtümliche Atmosphäre freisetzt. Statt um konkrete Bedeutungszusammenhänge geht es um Zustände des Seins und des Bewusstseins.

Im Kölnischen Kunstverein werden fünf Werkgruppen von 2008 bis 2017 vorgestellt, die das Thema Körper und Natur umkreisen. Die Gruppe Smiling Disease (2008) besteht aus großformatigen Holzmasken, wie sie in der österreichischen Alpenregion Bad Gastein Tradition sind – Jamie fertigte sie gemeinsam mit einem professionellen Holzschnitzer an, der seine Zeichnungen re-interpretierte und ihnen einen groteskes, deformiertes Antlitz verlieh. Im zweiten Raum sind Keramiken der auf Metallsockeln ausgestellt: vom Künstler handgearbeitete, geisterhafte Körper, die im dritten Raum mit organisch fließenden Sockelformen verwachsen. Die direkte, kraftvolle Bearbeitung des Tons, die pulsierende Formenvielfalt der Figuren und die aufwändigen Glasuren lassen die Figuren wie fremde Wesen im Raum ein Eigenleben führen.

An den Wänden hängen eine Serie von Keramikmasken, die sich mit ihrer Innenseite als eigentümliche, hohle Gesichter präsentieren, sowie Monotypien, die eine Vielfalt von floralen und figürlichen Assoziationen auslösen. Jede Papierarbeit ist ein Unikat und birgt mehrere Schichten von Zeichnungen und Farben – ein Merkmal, das Jamies Schaffensprozess generell widerspiegelt: Ausradieren, Überschreiben, Zerstören und Wiederansetzen sind elementare Grundzüge, der jeder seiner Arbeiten innewohnen.

Cameron Jamie hatte u.a. Einzelausstellungen in der Kunsthalle Zürich in Zürich (2013), im Hammer Museum in Los Angeles (2010), im Musée des Beaux-Arts in Nantes (2009) sowie im Walker Art Center in Minneapolis (2006). Darüber hinaus war er an Gruppenausstellungen, wie “The Absent Museum” Wiels – Centre d’Art Contemporain in Brüssel (2017), der Biennale von Lyon (2015), der Berlin Biennale (2010 und 2008) sowie der Biennale von Venedig (2005) beteiligt. Im Kölnischen Kunstverein wurden Werke des Amerikaners erstmals im Rahmen der Ausstellung “Keine Donau: Cameron Jamie, Peter Kogler, Kurt Kren” präsentiert (2006). Ab dem 17. November zeigt er eine Einzelausstellung in dem Düsseldorfer Projektraum CAPRI.

Gefördert vom

AK_Kultur_und_Wissenschaft_Schwarz_CMYK

PSSparenLogo_1c_ZW_RZ         STK_logo_kulturamt-standalone_1c         Gaffel2017

Das Ausstellungsprojekt wird mit großem Engagement begleitet und unterstützt von
Andra Lauffs-Wegner & KAT_A

Motiv: Cameron Jamie, Untitled, 2017, 111 x 86 cm, Courtesy Two Palms, New York
Foto: David Regen

Jahresgaben 2017

2017-JAHRESGABEN_171123_S1

Eröffnung: 29. November, 18 Uhr
Ausstellung: 30. November – 10. Dezember 2017

Die Arbeiten können im Rahmen der Jahresgaben-Ausstellung des Kölnischen Kunstvereins besichtigt werden. Zudem finden Sie die Werke ab dem 29. November 2017 auf unserer Homepage.

Bitte beachten Sie Folgendes bezüglich der Jahresgabenbestellung:

Jede Bestellung bedarf der schriftlichen Form und ist verbindlich. Benutzen Sie bitte das Bestellformular unter den einzelnen Arbeiten und folgen Sie den dort angegebenen Schritten. Reservierungen sind nicht möglich.

Der Kauf der aktuellen Jahresgaben ist ausschließlich Mitgliedern des Kölnischen Kunstvereins vorbehalten. Bestellungen von Nicht-Mitgliedern können nur bei gleichzeitig eingereichter Beitrittserklärung berücksichtigt werden. Nach Ablauf eines Jahres können auch Nicht-Mitglieder Jahresgaben erwerben.

Sollten bis zum 10. Dezember 2017, 18 Uhr für eine Arbeit mehr Bestellungen vorliegen, als Werke vorhanden sind, entscheidet das Los. Anschließend werden Sie von uns benachrichtigt.

Wir bitten um Verständnis, dass Sie die Jahresgaben erst nach Bezahlung des in Rechnung gestellten Betrages erhalten können. Die Arbeiten können im Kölnischen Kunstverein abgeholt oder Ihnen auf Wunsch per Kurier auf eigene Rechnung zugesandt werden. Bei persönlicher Abholung vereinbaren Sie bitte einen Termin vorab, damit wir transportgerecht verpacken können.

Bitte beachten Sie, dass wir Namen und Adressen der jeweiligen Käufer/innen auf Wunsch den betreffenden Künstler/innen mitteilen.

Aus- & Vortragen
high-density
Vortrag des Künstlers Thomas Wachholz

ThomasWachholz_CMYK KKV TW

Mittwoch, 15.11.2017, 19 Uhr
high-density Vortrag des Künstlers Thomas Wachholz

Thomas Wachholz (* 1984, lebt und arbeitet Köln) untersucht in seinen formal reduzierten Werken die Rahmenbedingungen industrieller, handwerklicher und künstlerischer Produktion. Seine Arbeiten sind somit von konzeptuellen Gedanken durchdrungen und betonen dabei insbesondere die Bedeutung und Notwendigkeit von persönlicher Entscheidung und sozialer Interaktion. Die Praxis von Wachholz erinnert an die effiziente Strukturierung alltäglicher Arbeiten, deren Funktionalität und Monotonie ihn fasziniert. Für jede seiner Werkgruppen legt er einen Regelapparat fest, der Prozesse beschreibt, innerhalb derer Materialien, Substanzen oder auch Akteure miteinander reagieren. Beispielsweise reibt er die Farbe eines bedruckten Banners ab, erzeugt eine Zeichnung mittels Streichholz-Zündungen oder lässt von einem Plakateur ein Billboard kontinuierlich neu bekleben. Auch wenn die linearen Herstellungsprozesse unromantisch anmuten, liegt gerade in ihnen die Poesie der Arbeiten. In ihrem Verlauf gibt es kein Zurück – allerdings lotet Wachholz die Freiräume innerhalb der eigens auferlegten Rahmenbedingungen aus. Auf diese Weise zieht das Subjektive in die Arbeiten ein und wird in Details und Nuancen wahrnehmbar.

Thomas Wachholz führt im Rahmen der Veranstaltung in seine Praxis ein und zeigt darüber hinaus eine eigens für den Kölnischen Kunstverein realisierte Installation, die in Zusammenarbeit mit Juliane Duft entwickelt wurde.

Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung gefilmt wird.
Eintritt 4,00 € / ermäßigt 2,00 €, für Mitglieder frei.

Mit freundlicher Unterstützung von:
Logos_A&V_3_16

Foto: Thomas Wachholz, Filmstill aus CMYK, 2012, 02:03 min; © Thomas Wachholz

Aus- & Vortragen
Oktober—November 2017

Aus- und Vortragen Veranstaltungen Oktober - November 2017

 

MI 25.10., 19 Uhr Installation und Künstlergespräch von und mit Matthias Sohr
MI 08.11., 19 Uhr Vortrag des Künstlers Jonathan Monk
MI 15.11., 19 Uhr Vortrag des Künstlers
MI 29.11., 19 Uhr ‘Merchants Freely Enter’ Screening und Künstlergespräch mit Ani Schulze

Eintritt 4,00 €, ermäßigt 2,00 €, für Mitglieder frei

 

Mit freundlicher Unterstützung von
Logos_A&V_3_16

Aus- & Vortragen
Merchants Freely Enter Screening und Künstlergespräch mit Ani Schulze

IMG_2056c

Mittwoch, 29.11.2017, 19 Uhr
Merchants Freely Enter Screening und Künstlergespräch mit Ani Schulze

Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung gefilmt wird.
Eintritt 4,00 € / ermäßigt 2,00 €, für Mitglieder frei.

Mit freundlicher Unterstützung von:
Logos_A&V_3_16

Motiv: Ani Schulze, Finding the fawn, 50 x 30 cm, Papiercollage, Courtesy the artist
© Ani Schulze