John Bock & Aydo Abay

SA, 18.4.2015, ab 20 Uhr (Beginn der Performance: 21.30 Uhr):

John Bock & Aydo Abay - ”Abay hoch Bock hoch zwei ist gleich Wurzel aus Eierschale tangiert Kaugummikurve“

Anlässlich der Uraufführung ihrer Edition bieten John Bock und Aydo Abay im Riphahnsaal des Kölnischen Kunstvereins weit mehr als ein klassisches Konzert!

Im Rahmen der performativen Aufführung werden Rock und Kunstkontext zusammengeführt und ins Psychedelische geleitet.

Vor und nach der Performance legen Jan Lankisch und Thomas Venker von der Edition Fieber - bei der die neue Schallplatte erscheint – auf.

2015

Veranstaltung: Künstler-Führung mit Ketuta Alexi-Meskhishvili, 2.12.2015
Ausstellung: Jahresgaben 2015, 2.12.-20.12.2015
Führung: Kinderführung durch die aktuellen Austellungen, 29.11.2015
Führung: Kuratoren-Führung mit Patrick C. Haas durch die Ausstellungen von Ketuta Alexi-Meskhishvili und Stephen G. Rhodes, 25.11.2015
Ausstellung: Ketuta Alexi-Meskhishvili – Hollow Body, 15.11. – 20.12.2015
Ausstellung: Stephen G. Rhodes – Or the Unpreparedness Promteheus and Pals, 15.11. – 20.12.2015
Veranstaltung: Luke Fowler & Marcus Schmickler. Performance for Synthesis and Organic Oscillators, 28.10.2015
Veranstaltung: Museumsnacht Köln, 24.10.2015
Führung: Kinderführung & -workshop durch die Ausstellung von João Maria Gusmão + Pedro Paiva, 11.10.2015
Veranstaltung: Andreas Schmitten im Gespräch mit dem Wahrnehmungspsychologen Helmut Leder, Universität Wien, 07.10.2015
Führung: Kinderführung & -workshop durch die Ausstellung von João Maria Gusmão + Pedro Paiva, 13.09.2015
Veranstaltung: Gesine Borcherdt im Gespräch mit Matias Faldbakken (in englischer Sprache), 02.09.2015
Ausstellung: João Maria Gusmão + Pedro Paiva, The Missing Hippopotamus, 29.08.-25.10.2015
Veranstaltung: Künstlergespräch mit Ryan McLaughlin (in englischer Sprache), 24.06.2015
Veranstaltung: Vortrag des Studio for Propositional Cinema (in englischer Sprache), 03.06.2015
Führung: Führung von Moritz Wesseler & Rein Wolfs durch Petrit Halilajs Ausstellung im KKV, 20.05.2015
Veranstaltung: Museumstag 2015, Kinderworkshop mit Markus Saile zur Ausstellung Petrit Halilaj ABETARE, 17.05.2015
Veranstaltung: Vortrag von Nina Beier über ihre künstlerische Praxis (in englischer Sprache), 13.05.2015
Führung: Führung von Moritz Wesseler & Rein Wolfs durch Petrit Halilajs Ausstellung in der Bundeskunsthalle, Bonn, 10.05.2015
Veranstaltung: Vortrag von Petrit Halilaj über seine Ausstellung im Kölnischen Kunstverein (in englischer Sprache), 29.04.2015
Veranstaltung: Konzert J. Bock & Abay, Abay hoch Bock hoch zwei ist gleich Wurzel aus Eierschale tangiert Kaugummikurve, 18.04.2015
Ausstellung: Petrit Halilaj, ABETARE, 17.04.-07.06./18.06.-02.08.2015
Veranstaltung: Performance von Florian Meisenberg, Furthermore, all the windows looked
onto the courtyard and – from scarcely any distance – onto other windows
of the same style, behind which could be glimpsed the stately outline of new
windows opening onto a second courtyard, 25.03.2015
Veranstaltung:Vortrag von Johannes Bendzulla über seine künstlerische Praxis (in deutscher Sprache), 11.03.2015
Veranstaltung:Vortrag von Tiril Hasselknippe (in englischer Sprache), 25.02.2015
Veranstaltung: Vortrag von Ariel Schlesinger (in englischer Sprache), 11.02.2015
Ausstellung: Darren Bader, The World as Will and Representation, 06.02.-22.03.2015
Ausstellung: Ryan McLaughlin, Lacus PM, 06.02. 22.03.2015
Veranstaltung: Lumpenball 2015, 06.02.2015
Veranstaltung: Musical Performance Errors hit Orient von Chris Evans und Will Holder, 29.01.2015
Veranstaltung: Vortrag von Aude Pariset (in englischer Sprache), 14.01.2015

Vortrag Jason Dodge

Mittwoch, 8. Oktober 2014, 19 Uhr

Jason Dodge (*1969 in Newton, PA) lebt und arbeitet in Berlin.

Ausstellungen (Auswahl):

Lentos Kunstmuseum Linz (2013); 55. Biennale von Venedig, Lithauischer Pavillion, kuratiert von Raimundas Malasauskas, Venedig, Italien (2013); Kunstverein Nürnberg, Nürnberg, (2012), Project Space, Kunstverein Düsseldorf (2009); Casey Kaplan, New York; Lüttkenmeyer, Berlin; Yvon Lambert, Paris, und weitere

Vortrag Andreas Fischer – Ghost in the machine

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2014

Link

Vereinsgabe 2014: Lawrence Weiner
Veranstaltung: Vortrag von Kasia Fudakowski (in englischer Sprache), 10.12.2014
Veranstaltung: Coming Soon – Alwin Lay im Gespräch, 03.12.2014
Veranstaltung: Vortrag von David Claerbout (in englischer Sprache), 26.11.2014
Veranstaltung: Lesung von Juliette Blightman mit Beiträgen von Pablo Larios, Pippin Wigglesworth-Weider, Skye Chamberlain (in englischer Sprache), 12.11.2014
Ausstellung: Annette Kelm, Staub, 07.11. – 21.12.2014
Veranstaltung: Vortrag von Dr. Dieter Schwarz (Direktor des Kunstmuseums Winterthur) zur Präsentation der Vereinsgabe 2014 von Lawrence Weiner, 29.10.2014
Veranstaltung: Künstlergespräch mit Maria Loboda, 22.10.2014
Veranstaltung: Vortrag von Jason Dodge, 08.10.2014
Veranstaltung: Sommerfest, 30.08.2014
Ausstellung: Claus Richter, Höchst seltsame Chronologie verschiedenster Ereignisse des Kölnischen Kunstvereins der Jahre 1839 bis 1914, 30.08.-30.09.2014
Ausstellung: Uri Aran, Sensitivo, 28.08.-30.09.2014
Ausstellung: Andra Ursuta, Syctheseeing, 28.06.-30.09.2014
Veranstaltung: Vortrag von Andreas Fischer, 11.06.2014
Veranstaltung: Ein Abend mit dem Künstler Paul Czerlitzki, 28.05.2014
Veranstaltung: Buch- und Plakatpräsentation Johannes Wohnseifer, Plakate 1994-2014, 07.05.- 21.05.2014
Veranstaltung: Museumstag 2014, Kinderworkshop zur Ausstellung Nathalie Djurberg & Hans Berg, Maybe This is a Dream mit Katharina Jahnke, 18.05.2014
Veranstaltung: Buch- und Plakatpräsentation: Johannes Wohnseifer, Plakate 1994-2014 (StrzeleckiBooks), 07.05.2014
Veranstaltung: David Ostrowski fragt Cornelius Tittel, Lieber nackt als Gefühlsleben zeigen, 23.04.2014
Veranstaltung: Performance Keren Cytter`s Show Real Drama, 11.04.2014
Ausstellung: Nathalie Djurberg & Hans Berg: Maybe This is a Dream, 09.04. -01.06.2014
Veranstaltung: Sonderveranstaltung im Rahmen der lit.COLOGNE: 500places, Lesung mit Dorothea Lasky und Jason Dodge, 21.03.2014
Veranstaltung: Vortrag von Mark Soo (in englischer Sprache), 12.03.2014
Veranstaltung: Kristina Buch, untitled (holes), 26.02.2014
Veranstaltung: Lumpenball, 21.02.2014
Veranstaltung: Filmvortrag von Haris Epaminonda, 12.02.2014
Ausstellung: Pietro Roccasalva, F.E.S.T.A., 07.02.-23.03.2014

Bernd Krauß: Das ist heute möglich

Ausstellung
30. Juni bis 9. September 2012
Eröffnung Freitag 29. Juni 2012, 19 Uhr

In seinen Arbeiten verwendet Bernd Krauß (*1969) Verfahren aus Malerei, Zeichnung, Skulptur, Video, Fotografie, Druckgrafik, Performance und Theater. Hinzu kommen diverse Langzeitprojekte wie beispielsweise die Produktion einer mittels Kopierladen und Internet vervielfältigten Wurfsendung mit dem boulevardhaften Titel “Der Riecher”.

In seinen Objekten, Aktionen, Bildern und einem improvisierten Fernsehsender (“Sender Mittelfranken”) saugt Krauß den Alltag um sich herum kontinuierlich auf, um ihn zum Material seiner Kunst zu machen. Der Gebrauch von nicht-künstlerischen Formaten und alltäglichen Handlungsformen prägt seine Arbeitsweise ebenso wie die offensichtlich bewusste Distanzierung zum routinierten Künstlertypus, der durch Wiederholung seine bestimmten Methoden verfeinert und dann im Kunstsystem verbreitet. Dagegen nimmt Krauß eher die Haltung des Hobbyist-As-Professional ein – zum Beispiel als freiwilliger Mitarbeiter in einem Zoo oder bei der Vertiefung in das Wettgeschäft mit Trabrennpferden -, um sich von sonst üblichen Betriebsabläufen nicht einschränken lassen zu müssen.
In seinen vielsprachigen Installationen verdichten sich scheinbar locker gesetzte Gesten und ein eigenwilliger Formalismus zu unberechenbaren Projektionsflächen.

Bernd Krauß lebt in Stockholm.

Ausstellungsbooklet Bernd Krauß 2012


In his work Bernd Krauß uses techniques ranging from painting, drawing and sculpture to video, photography, printing, performance and theatre. In addition he pursues various long-term projects such as the production of a magazine not dissimilar to printed advertisement circulars. The magazine with the tabloidesque title “Der Riecher” is reproduced using copy shops and the internet. Krauß continuously absorbs the everyday around him and uses this material for his objects, performances and pictures as well as for his own improvised TV channel (“Channel Middle Franconia”).

His use of formats not specific to art practice and his preference for everyday forms of action is characteristic of his work as much as the distance he consciously keeps to the type of expert artists, who, by repetition attain mastery in their specific technique and spread it throughout the art system. By contrast Krauß adopts the attitude of a Hobbyist-As-Professional, who is not constrained by the usual operating principles – for example when he works as a volunteer at a zoo in the north of Sweden or delves into betting on harness races.
In his polyglot and multi-formatted installations casually set gestures and an unconventional formalism condense into unpredictable spaces of projection.

Bernd Krauß lives and works in Stockholm.

A wavy line is drawn across the middle of the original plans

Ausstellung
19. April bis 10. Juni 2012
Eröffnung am Mittwoch, 18. April 2012, 19 Uhr

Chantal Akerman, Ruth Buchanan, Liudvikas Buklys, Saim Demircan, Sara Deraedt, _fabrics interseason (Wally Salner, Johannes Schweiger), Lasse Schmidt Hansen, Benjamin Hirte, Marie Lund, David Maljkovic, Michaela Meise, Nicole Wermers, Heimo Zobernig.

Die Arbeiten in der Ausstellung sind vorrangig aus einfachen Materialien und Baustoffen geformt. Sie reflektieren alltäglichen Gebrauch. Ihr Blick auf die Welt ist ein transzendenzloser. Der Sublimität des Minimalismus stellen sie ihre pure Physikalität gegenüber. Ihre Quelle ist der Baukasten, aus dem Normalität konstruiert ist.

Auf der Referenzebene verweisen manche der Arbeiten auf halböffentliche oder private Räume, wie sie der Identitätskonstruktion sinngerichtete Kontexte bieten. Die Verschiebungen, welche die Arbeiten gegenüber ihren funktionalen Vorbildern markieren, können minimal sein und doch Skepsis vermitteln. Wenn der Polizist sagt: “Halt, bleiben Sie stehen!”, so fragt sich die Ausstellung, was der in einem Gebäude verlegte Teppichboden zu sagen hat? Was hat der Architekt geplant? Wie wurde das Leben der Verbraucher/-innen imaginiert?

Die Ausstellung fragt nach dem Verhältnis gebauter Umgebungen zu den durch sie formulierten Ideen und Programmen. Jedem Produkt formaler Gestaltung ist die Utopie eines Raums angeschlossen, in dem es idealerweise erscheinen könnte. Dieser abstrakt entworfene Raum ist zugleich immer ein politischer Raum, der bestimmte Ordnungen und Identitäten definiert. Diese Perspektive lenkt den Blick auch auf den Aspekt der Autorität von Gestaltung, der im 20. Jahrhundert als moderne Ambivalenz zwischen Emanzipation und Kontrolle, zwischen Ermächtigung und Rationalisierung sichtbar wurde. Wie korrespondieren die gebauten Oberflächen und ihre Zwischenräume mit dem Leben, das darin stattfindet?

Søren Grammel, Kurator der Ausstellung

(Der Titel der Ausstellung ist dem Text Open Display For Particular Viewership von Ruth Buchanan entliehen.)

Das Projekt wurde teilgefördert durch ‘Kunsten en Erfgoed’.

Ausstellungsbooklet A wavy line is drawn across the middle of the original plans


The works in the exhibition are made primarily of simple building materials. They reflect everyday use. Their view of the world is without transcendence. They contrast the sublimity of minimalism with their pure physicality. Their source is the building kit, of which normality is constructed. At the level of reference, some of the works refer to semi-public or private spaces, as they provide contexts oriented to meaning for the construction of identity. The shifts that distinguish the works from their functional models can be minimal and yet convey skepticism. If the policeman says, “Stop, don’t move!”, the exhibition wonders what a carpet in a building has to say.

The exhibition is interested in the link between the built environment and the ideas and programs formulated through it. Every product of formal design embodies the utopia of a space, in which it can appear in an ideal way. This abstractly planned space is always a political space at the same time, which defines certain orders and identities. This perspective also draws the gaze to the aspect of authority in both artistic and architectural productions, which became visible in the 20th century as the ambivalence of Modernism between emancipation and control, between empowerment and rationalization.

Søren Grammel, Curator of the exhibition

The project was supported by ‘Kunsten en Erfgoed’.

(The exhibitions title is a sentence borrowed from the text Open Display For Particular Viewership by Ruth Buchanan.)

 

Carte Blanche für Stephen Prina

Zwei Workshops mit Stephen Prina zu seinem Werk (in englischer Sprache)
Institut für Neue Musik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Mo. 30.05.2011 (ganztägig) und Di. 31.05.2011 (vormittags),
Beginn jeweils 10 Uhr

Der international renommierte Konzeptkünstler und Musiker Stephen Prina bietet im Rahmen einer Kooperation zwischen dem Kölnischen Kunstverein und der Hochschule für Musik und Tanz einen öffentlichen Workshop an. In seiner künstlerischen Arbeit bedient sich Stephen Prina eines ausdifferenzierten ästhetischen Referenzsystems im Bereich der Neuen und Pop-Musik-, Malerei-, Architekturgeschichte. Er arbeitet auch als Komponist und war langjähriges Mitglied der Avantgarde Rock Band The Red Krayola.

Prina wird in dem Seminar seine Arbeitsweise und insbesondere seine beiden Filme Vinyl II und The Way He Always Wanted It II vorstellen, über Kompositionsstrategien sprechen und seinen interdisziplinären Ansatz zum Thema machen. Teil seines Seminars wird die Vorbereitung einer Musikperformance mit Studenten der Musikhochschule für Musik und Tanz Köln sein, die innerhalb seiner Einzelausstellung He was but a bad translation. zu sehen sein wird.

Programm
Montag, 30.05.2011
10 Uhr Beginn des Seminars, Hochschule für Musik und Tanz Köln, Raum 315
12 Uhr Mittagspause und Transfer
13 Uhr Kölnischer Kunstverein, Kino in der Brücke
Stephen Prina stellt seine Filme Vinyl II, 2000 und The Way He Always Wanted It II, 2009 vor.
anschließend: Diskussion

Dienstag 31.05.2011
10 Uhr, Beginn des Seminars, Hochschule für Musik und Tanz Köln, Raum 315
Prina spricht über Möglichkeiten des Komponierens
11.30 Uhr Kaffeepause
12 – 14 Uhr Besprechung mit Teilnehmern der Performance The Way He Always Wanted It VIII, 2011

Hochschule für Musik und Tanz Köln
Institut für Neue Musik, Raum 315
Unter Krahnenbäumen 87
50668 Köln

Omer Fast

22.10. – 18.12.2011
Eröffnung am 21.10.2011, 19 Uhr

Omer Fasts Einzelausstellung im Kölnischen Kunstverein, in der er seine neue Arbeit 5000 Feet is the Best (2011) und die dreiteilige Videoarbeit Nostalgia (2009) präsentiert, ist die abschließende Ausstellung im Programm der Kunstvereinsdirektorinnen Kathrin Jentjens und Anja Nathan-Dorn. Omer Fast (geb. 1972) ist für Filme und Videoarbeiten bekannt, welche die spezifischen formalen Möglichkeiten von Film und Fernsehen nutzen, wie beispielsweise das Durchmischen von Dokumentarischem und Fiktion, das Spiel mit Ton, Bildebene und Schnitt. Die pluralen Sichtweisen und Stimmen, die er so in seine Geschichten integrieren kann, negieren das Authentische. Es sind Arbeiten über die Möglichkeiten des Erzählens.

5000 Feet is the Best handelt von Piloten unbemannter, amerikanischer Drohnen, die von multiplen Monitoren umgeben in Containern arbeiten. Die Computertechnologie ermöglicht es ihnen beispielsweise, zu beobachten, wie ein Mann am anderen Ende der Welt eine Zigarette raucht oder welche Schuhe er trägt – eine quasi intime visuelle Wahrnehmung, die der Pilot in gleicher Weise hat, wenn er Bomben von einer Drohne zu ihrem Ziel steuert. Der digitale Film, der auf einem Gespräch des Künstlers mit einem ehemaligen Piloten basiert, mischt das dokumentarische Material mit fiktiven Elementen. Der Pilot weicht den Fragen des Interviewers immer wieder aus, indem er scheinbar belanglose Anekdoten erzählt. Diese Geschichten mischen sich in den Bildern des Films mit unseren eigenen Vorstellungen vom Krieg im vorderen Orient und von Las Vegas. Mehr und mehr nimmt der Film allerdings die Leerstelle in den Fokus, die zwischen unserer medial geprägten Wahrnehmung dieses Themas und den traumatisierenden Erlebnissen des Piloten besteht.

Im Untergeschoss des Kunstvereins begegnet der Besucher einer neuen, zweiteiligen Dia- und Videoarbeit von Omer Fast: Her face was covered (2011). Sie funktioniert wie ein Nachbild zu 5000 Feet is the Best. Das Video zeigt die Vorbereitungen für den Dreh einer Filmszene nach der Explosion einer Bombe. Die Bilder sind von einem Kran aus aufgenommen, so dass die Perspektive der Aufnahme der Art der Beobachtungen einer Drohne ähnelt. Im Voice Over erzählt ein Drohnenpilot, wie und warum er Befehl erhält, eine Frau zu eliminieren. In der Diaprojektion hat Omer Fast die Sätze der Erzählung in die Bildersuchmaschine von Google eingegeben. Einige der Bilder, die er so im Internet gefunden hat, scheinen völlig absurd und beliebig, andere treffen die Situation genau. Sie wirken wie ein Schatten der Erzählung, die sich aus einem alltäglichen Bilderreservoir zusammensetzt.

Nostalgia ist eine dreiteilige Videoinstallation. Ausgehend von der Tonaufnahme eines Gesprächs mit einem Flüchtling aus Nigeria verwickelt Omer Fast den Betrachter in eine Geschichte über illegale Einwanderer und die scharf kontrollierte Grenze zwischen Afrika und Europa. Nostalgia besteht aus einem kurzen dokumentarischen Video, einer Installation mit zwei Monitoren, die eine inszenierte Interviewszene zwischen einem Afrikaner und einem Regisseur zeigt, und einer in der Vergangenheit angesiedelten Science-Fiction, in der Europäer durch Tunnelsysteme aus einem zerstörten und unsicheren Europa in ein sicheres Afrika flüchten. Joseph Conrads Novelle Herz der Finsternis ähnlich, ist die narrative Struktur von Nostalgia wie eine russische Matrjoschka-Puppe strukturiert, in der eine Narrationsebene die nächste öffnet. So erzählt der von Omer Fast befragte Afrikaner im ersten Teil von Nostalgia, wie ein älterer Soldat ihm, als er Kindersoldat war, beibrachte, Rebhuhnfallen zu bauen. Auch in den folgenden Videos der Arbeit beschreiben Schauspieler unterschiedlicher Figuren eben diese Schlingfalle. Je tiefer der Betrachter in das Dickicht aus unterschiedlichen Perspektiven, Zeit- und Realitätsebenen eindringt, desto mehr scheint sich die Schlinge um ihn zuzuziehen.

Für die Unterstützung der Ausstellung von Omer Fast möchten wir uns herzlich bei Dr. Arend und Dr. Brigitte Oetker, Julia Stoschek, Sabine DuMont Schütte, der Botschaft des Staates Israel und Köllefolien bedanken.


The forthcoming exhibition will be the last of Kathrin Jentjens and Anja Nathan-Dorn as directors of the Kunstverein. In his solo show at Kölnischer Kunstverein Omer Fast will be presenting his new work 5000 Feet is the Best (2011) as well as the three-part video work Nostalgia (2009). Omer Fast (*1972) is well known for film and video works that employ formal strategies of film and TV such as mixing documentary and fictitious material, playing with sound, image, cut and truisms of film history. The plurality of perspectives and voices he integrates into his stories in this way negate the authentic. His films are works on the possibilities and potentials of story-telling.

5000 Feet is the Best tells a story about pilots of unmanned, American drones who work in container-like offices surrounded by a multitude of computer displays. Technology allows them to discern what make someone’s shoes are or to watch a man smoking his cigarette from the other end of the world – it is a very intimate visual perception, a sensation the pilot also feels when he directs the drone’s missiles to their target. The digital film, which is based on an interview by the artist with a former pilot, mixes documentary material with fictitious elements. The pilot evades the questions of the interviewer time and again and seeks refuge in the recounting of petty anecdotes. The images these stories conjure up in the film blend with our own imaginings of the war in the Middle East and those of Las Vegas. Increasingly, the film focuses on the void between our own media-shaped assumptions and the traumatizing experiences of the pilot.

A new slide and video work by Omer Fast has been installed in the basement of the Kunstverein. Her face was covered (2011) acts like an after-image of 5000 Feet is the Best. The video shows preparations for a film shoot just after a staged bomb explosion. The images were filmed from the top of a crane in order for them to resemble the vantage point of a drone pilot. The voice-over of a drone pilot tells the story of how and why he receives orders to eliminate a woman. For the slide projection Omer Fast looked up phrases from this story in Google images. Some of the images from the search results are absurd and seem to be selected at random; others are a close fit to the actual story. The images are like shadows of the story that seems to uncannily be made up of an everyday image reservoir.

Nostalgia, a work made in 2009, is a video installation in three parts. Based on an audio recording of a conversation with a refugee from Nigeria a story about illegal immigrants and the tightly controlled border between Africa and Europe develops. Nostalgia consists of a short documentary video, a two-display installation showing a staged interview situation between an African and a director and a science fiction set in the past picturing Europeans fleeing a ruined and insecure Europe for a safe Africa via an underground tunnelling network. Similar to Joseph Conrad’s novel Heart of Darkness the narrative structure of Nostalgia is build up like a Russian Matrjoschka doll that reveals the planes of narration one by one.
In the first part of Nostalgia the African interviewed by Omer Fast recounts how, when he was a child soldier, he was taught by a senior soldier to trap partridges. In the subsequent parts of the installation actors acting out different characters describe precisely this laying of the snare trap. The more the viewer penetrates the manifold perspectives and planes of reality the more the snare seems to close in on him.

We cordially thank Dr. Arend and Dr. Brigitte Oetker, Julia Stoschek, Sabine DuMont Schütte, the embassy of the State of Israel and Koellefolien for the kind support of the exhibition.

Chto Delat? Perestroika: Twenty Years After: 2011-1991

27.08. – 18.09.2011
Eröffnung am 26.08.2011, 19 Uhr

Das russische Künstlerkollektiv Chto Delat? wurde 2003 von Künstlern, Kunstkritikern, Philosophen und Autoren aus Sankt Petersburg und Moskau gegründet. In ihren vielfältigen Aktivitäten verbinden sie politische Theorie, Kunst und Aktivismus. Das emanzipatorische Potential des Einzelnen und der Gesellschaft als Ganzes sowie die Rolle der Kultur in diesen Prozessen sind Themen, mit denen sich die Mitglieder der Gruppe sowohl gedanklich als auch in ihren Aktionen auseinandersetzen. Der Name Chto Delat? bedeutet übersetzt ‚Was ist zu tun?’ und ist dem Titel eines Romans von Nikolay Chernyshevsky aus den 1860er Jahren entliehen, in dem der Autor einen minutiösen Plan für den Aufbau einer sozialistischen Arbeiterorganisation entwirft. Vladimir Lenin übernahm den Namen später für sein politisches Konzept. Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit der Gruppe ist die Reflexion über die Form des Künstlerkollektivs und dessen Bedeutung in der Vergangenheit und der Gegenwart und über den Einfluss, den Kollektivität auf die Produktion und Rezeption von Kunst hat.

Die Ausstellung Perestroika. Twenty years after: 2011-1991 ist die erste Einzelausstellung des international renommierten Künstlerkollektivs in Deutschland. Chto Delat?’s künstlerische Arbeit ist zutiefst politisch in ihrer Aufarbeitung von russischer Geschichte und zeitgenössischen Ereignissen. Die Ausstellung reflektiert die Entwicklung der Gesellschaft und der Wirtschaft in Russland nach der Perestroika 1991, als die Soviet Union aufgelöst und die Russische Föderation gegründet wurde. Die Ausstellung ist wie ein umgekehrter historischer Countdown strukturiert und beginnt im Kino der Brücke mit dem Film Tower: A Songspiel (2010). Der Film gibt einen Einblick in die jüngste, öffentliche Diskussion um die Pläne des staatlich kontrollierten Energiekonzerns Gazprom für den Bau des Okhta Centers in der Altstadt von Sankt Petersburg. Der Bau des Hochhauses hätte die berühmte Stadtsilhouette der historischen Altstadt, die auch UNESCO Kulturerbe ist, zerstört.

Betritt der Besucher den Ausstellungsraum, wird er zunächst von einer Installation aus Texttafeln und Plakatwänden, Videoarbeiten verschiedener Schaffensperioden des Kollektivs und von aus Holztafeln geschnittenen Skulpturen umgeben. Die hölzernen Silhouetten stellen auf den ersten Blick Figuren aus russischen Märchen und historische nationale Symbolcharaktere dar. In ihre jeweiligen grotesken Gegenteile verkehrt, werden sie jedoch zu sarkastischen Allegorien sozialer und politischer Phänomene in Russland.

Am Ende der Ausstellung wirft der Video-Film Perestroika-Songspiel. The Victory over the Coup (2008) einen Blick zurück zu dem historischen Moment des Volksaufstandes und des triumphalen Sieges der demokratischen Bewegung über die konservative Gegenbewegung im August 1991. Obwohl die Zeit der Perestroika voller Träume und Handlungen für eine neue Gesellschaft war, werden die Erfahrungen aus heutiger Sicht geschildert.

Das Projekt wird realisiert von Nikolay Oleinikov, Tsaplya (Olga Egorova), Glucklya (Natalia Pershina) und Dmitry Vilensky. Chto Delat? sind: Olga Egorova/Tsaplya (Künstlerin, Sankt Petersburg), Artiom Magun (Philosoph, Sankt Petersburg), Nikolai Oleinikov (Künstler, Moskau), Natalia Pershina/Glucklya (Künstler, Sankt Petersburg), Alexei Penzin (Philosoph, Moskau), David Riff (Kunstkritiker, Moskau), Alexander Skidan (Dichter, Kritiker, Sankt Petersburg), Kirill Shuvalov (Künstler, Sankt Petersburg), Oxana Timofeeva (Philosophin, Moskau) und Dmitry Vilensky (Künstler, Sankt Petersburg).

Das Kollektiv nahm bereits an Gruppenausstellungen in zahlreichen internationalen Institutionen wie dem New Museum, New York (2011), der 17. Biennale in Sydney (2010), bei Principio Potosí, Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía, Madrid (2010), der Istanbul Biennale (2009) und dem NBK – Neuer Berliner Kunstverein, Berlin (2009) teil. Einzelausstellungen waren u.a. Study, Study and Act Again, Moderna galerija, Ljubjana (2011), Between Tragedy and Farce, SMART project space, Amsterdam (2011), The Urgent Need to Struggle, ICA, London (2010) und Chto Delat?, ar/ge kunst, Bolzano (2010). Im Oktober 2011 wird Chto Delat? in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden zeigen.

Die Ausstellung wurde von der Robert Bosch Stipendiatin Anastasia Marukhina kuratiert.

Künstlergespräch
Sa. 27.08.2011, 16 Uhr
Anastasia Marukhina und Heike Ander (GLASMOOG) im Gespräch mit Dmitry Vilensky und Olga Egorova/Tsaplya
Aula der Kunsthochschule für Medien Köln
Filzengraben 2, Köln
http://glasmoog.khm.de

Im Anschluss wird die Ausstellung Museum Songspiel von Chto Delat? in GLASMOOG eröffnet.
Die Ausstellung zeigt die jüngste Videoarbeit von Chto Delat?. Museum Songspiel erzählt die Geschichte einer Gruppe illegaler Einwanderer, die Zuflucht in einem Museum suchen, um der Ausweisung durch die Behörden zu entgehen.

Die Chto Delat? Zeitung, die anlässlich der Ausstellung unter dem Titel Theatre of accomplices erscheint, wird in Kooperation mit GLASMOOG und mit der Unterstützung von Encuentro Internacional de Medellín (MDE11) produziert. Mitwirkende Autoren sind Luis Garcia, Mladen Dolar, Fernanda Carvajal, Keti Chukhrov, Katja Praznik, Ultra red; Online-Texte von general intellect.

Die Ausstellung ist eine Kooperation mit GLASMOOG an der Kunsthochschule für Medien Köln und wird unterstützt von der Robert Bosch Stiftung, der European Cultural Foundation, Filmclub 813 und Koellefolien.


The Russian collective Chto Delat? was formed in 2003 by artists, critics, philosophers and writers from Saint Petersburg and Moscow. They combine political theory, art and activism in their manifold activities. The group’s projects are based on and build around its members’ active participation in and research of the emancipatory potential of individuals and society at large as well as the role of culture in these processes. The name Chto Delat? translates to ‘What is to be done?’ and is based on the title of a novel by Nikolay Chernyshevsky from the 1860s in which the author drew up a minutely detailed plan for the setup of a socialist workers organisation. Vladimir Lenin later borrowed the name for his political concept. Collectivity is an essential element in the work of the group. They rethink the past as well as the present status of the collective as a means for transforming both the production of an artwork as well as its reception.

The exhibition Perestroika. Twenty years after: 2011-1991 is the first solo show of the internationally renowned artist collective in Germany. Chto Delat?’s works of art are profoundly political in their way of looking at current events and at history from a present perspective. The exhibition reflects the development of Russian society and economy after Perestroika, during which the Russian Federation was founded and the Soviet Union was dissolved in 1991. Drawn up as a reverse historical countdown the exhibition starts with a projection in the cinema of Tower: A Songspiel, produced in 2010. The audience is given an insight into a prominent public discussion in Saint Petersburg around the recent plans of Gazprom, the state-controlled energy company, to build the Okhta Center. The skyscraper would have marred the famous architectural skyline of the historical city of Saint Petersburg which also is listed as a UNESCO World Heritage Site.

An installation in the exhibition hall brings together text- and drawing billboards as well as video works from different work periods of Chto Delat? and shaped wooden sculptures. The shaped forms seem at first to represent some characters from Russian fairy tales and historical national symbols, but they actually are transformed into their grotesque opposite and become sarcastic allegories of Russian social and political phenomena. Finally the video film Perestroika-Songspiel. The Victory over the Coup (2008) looks back at the moment of the popular uprising and the triumphant victory of the democratic movement over the restorationist coup in August 1991. Although the time was filled with dreams and actions towards building the new society, the experiences of that time are reflected upon from a present perspective.

The project is realised by Nikolay Oleinikov, Tsaplya (Olga Egorova), Glucklya (Natalia Pershina) and Dmitry Vilensky. Chto Delat? are: Olga Egorova/Tsaplya (artist, Saint Petersburg), Artiom Magun (philosopher, Saint Petersburg), Nikolai Oleinikov (artist, Moscow), Natalia Pershina/Glucklya (artist, Saint Petersburg), Alexei Penzin (philosopher, Moscow), David Riff (art critic, Moscow), Alexander Skidan (poet, critic, Saint Petersburg), Kirill Shuvalov (artist, Saint Petersburg), Oxana Timofeeva (philosopher, Moscow) and Dmitry Vilensky  (artist, Saint Petersburg).

The collective has taken part in exhibitions in renowned institutions such as the New Museum, New York (2011), the 17th Biennial of Sydney (2010), Principio Potosí, Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía, Madrid (2010), the Istanbul Biennial (2009) and NBK – Neuer Berliner Kunstverein, Berlin (2009). The recent solo shows of the collective were Study, Study and Act again, Moderna galerija, Ljubjana (2011), Between Tragedy and Farce, SMART project space, Amsterdam (2011), The Urgent Need to Struggle, ICA, London (2010) and Chto Delat?, ar/ge kunst, Bolzano (2010). In October 2011 Chto Delat? will show in the Staatliche Kunsthalle Baden-Baden.

The exhibition was curated by Robert Bosch scholar of cultural management Anastasia Marukhina.

Artist Talk
Sat 27th August 2011, 4 pm
Anastasia Marukhina and Heike Ander (GLASMOOG) in conversation with Dmitry Vilensky and Olga Egorova/Tsaplya
School hall at Kunsthochschule für Medien Cologne
Followed by the opening of the exhibition Museum Songspiel of Chto Delat? in GLASMOOG
Filzengraben 2, Cologne
http://glasmoog.khm.de

The exhibition shows the latest video work by Chto Delat? Museum Songspiel recounts the story of a group of immigrants who seek refuge in a museum in order to escape deportation.
On the occasion of the show the Chto delat? journal Theatre of accomplices is published in cooperation with GLASMOOG and with the support of Encuentro Internacional de Medellín (MDE11). With a contribution of the commissioned authors: Luis Garcia; Mladen Dolar; Fernanda Carvajal; Keti Chukhrov; Katja Praznik; Ultra red and some on-line texts provided by general intellect.

The exhibition is organized in cooperation with GLASMOOG at Kunsthochschule für Medien Cologne and with the support of the Robert Bosch Foundation, the European Cultural Foundation, Filmclub 813 and Koellefolien.

2011

Link

Screening: Screening Room: Dublin II, 29.11.2011
Screening: Screening Room: Dublin I, 15.11.2011
Veranstaltung: Künstlergespräch mit Omer Fast, 22.10.2011
Einzelausstellung: Omer Fast, 22.10.-18.12.2011
Veranstaltung: Künstlergespräch zur Ausstellung von Chto Delat?, Anastasia Marukhina und Heike Ander (GLASMOOG) im Gespräch mit Dmitry Vilensky und Olga Egorova/Tsaplya, 27.08.2011
Ausstellung: Chto Delat?, Perestroika. Twenty Years After: 2011-1991, 27.08.2011-18.09.2011
Konzert: Stephen Prina und das Ensemble Garage, Concerto for Modern, Movie, and Pop Music for Ten Instruments and Voice, 29.06.2011
Veranstaltung: Tag der Offenen Ateliers im Kölnischen Kunstverein, 18.06.2011
Einzelausstellung: Stephen Prina, He was but a bad translation, 11.06.2011-24.07.2011
Veranstaltung: Workshop Carte Blanche für Stephen Prina, 30.05. & 31.05.2011
Veranstaltung: Lecture Performance Weltfluchten von Claus Richter, 18.05.2015
Screening: Chris Kraus, Gravity & Grace, 10.05.2011
Ausstellung: Claus Richter, Millions of Lights in der Archivreihe Der springende Punkt, 14.04.-20.05.2011
Ausstellung: Bela Kolarova & Lucie Stahl, 14.04.2011-29.05.2011
Veranstaltung: Lesung mit Mark von Schlegell, High Witchita, 16.03.2011
Ausstellung: Kerstin Brätsch & DAS INSTITUT, („Nichts, Nichts!”), 05.02.2011-23.03.2011

2009

Link

Screening: Dan Graham, Performer/Audience/Mirror, 1977, 04.12.2009
Performance: Tris Vonna-Michell, Endnotes, 03.12.2009
Performance: Michael Lentz/Uli Winters, Lentz und Winters merken was, 23.11.2009
Performance: Achim Lengerer, Pictures exemplify quite nicely the Exhibition as an Event from afar, Version Cologne, 12.11.2009
Performance: Christian Naujoks, The Great Pretending, 07.11.2009
Performance: TkH (Walking Theory), The last theoretical performance – Génerique, 04.11.2009
Performance: Fia Backström, Herd Instinct 360°, 25.10.2009
Ausstellung: Lecture Performance, 24.10.2009-20.12.2009
Ausstellung: Everything, then, passes between us, 27.06.2009-23.08.2009
Einzelausstellung: Nora Schultz, 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0, 23.04.2009-07.06.2009
Screening: Chantal Akerman, Toute une nuit, 1982, 05.04.2009
Ausstellung: Après Crépuscule, 07.02.2009-05.04.2009

2008

Link

Einzelausstellung: Seth Price, 15.11.2008-04.01.2009
Ausstellung: Many Challenges Lie Ahead in the Near Future, 23.08.2008-28.09.2008
Archivreihe: Der springende Punkt: Olivier Foulon, The Soliloquy of the Broom/Selbstgespräch eines Besens, 23.8.2008-28.9.08.2008
Einzelausstellung: Michael Krebber, Pubertät in der Lehre/Puberty in Teaching, 21.06.2008-28.09.2008
Performance: Mark Leckey, The Long Tail, 14.05.2008
Einzelausstellung: Mark Leckey, Resident, 17.04.2008-08.06.2008
Ausstellung: Konzepte der Liebe, 09.02.2008-30.03.2008

Konzepte der Liebe

Mit Gerry Bibby, Bless, Keren Cytter, Ekkehard Ehlers, Stephan Geene, Frauke Gust, Judith Hopf, Francesca Lacatena, Henrik Olesen, Monika Rinck, de Rijke⁄de Rooij, Jörg Rode, Deborah Schamoni, Klaus Theweleit, Florian Zeyfang.
Eingeladen von Judith Hopf, Kathrin Jentjens und Anja Nathan-Dorn.
09.02. – 30.03.2008

Eröffnung am 08.02.2008 mit einer Performance von Gerry Bibby und Liebesliedern, aufgelegt von Ekkehard Ehlers und Olaf Karnik.

Konzepte der Liebe ist eine Ausstellung, die künstlerischen Diskursen, Produktionen und Positionen nachgeht, welche die Erfahrung des „In-Liebe-Fallens“ als radikalisierende Bewegungsform thematisieren, oder besser: mitdenken.

Die Erfahrung des „In-Liebe-Fallens“ lässt sich bekanntlich nicht herstellen, da sie außerhalb der rationalen Entschlussmöglichkeit liegt. Dabei wird die Liebe selbst nicht als irrational betrachtet. Sie wird mit unzählbaren politischen, begehrens-orientierten und ästhetischen Projektionen, Strukturen und Konzeptionen verbunden. Die Gespräche, Produkte und Analysen von Liebenden über eben diese Liebeskonzeptionen stehen dabei meist in einem Gegensatz zu einer kapitalistischen Verweislogik, da sich diese möglicherweise anheizen, verhindern, manipulieren, psychoanalytisch erklären, aber einfach nicht erfolgsorientiert „rechnen“ lassen. Liebe kann erst dann wirken, wenn der oder die Liebende zur wechselseitigen Annerkennung der Differenz zum anderen gelangt, oder wenn es ihr⁄ihm gelingt, wie es die Autorin Monika Rinck zum Ausdruck bringt, „über das Ich hinaus auch das Du zu denken“.

Folgt man zum Beispiel Roland Barthes’ Thesen und Erfahrungen so sind Hypersensibilität, Überschreitung, Verschwendung, Beschleunigung, Verlangsamung und unvorhersehbare Bewegungen gegen die Funktionalisierung und Ökonomisierung des Subjektes alltägliche Handlungen und Erfahrungen der Liebenden. Die Unfähigkeit sich so in „Liebe (zu) gefallen“, sich an die Bedingungen und Anforderungen der Alltags- und Arbeitswelt anzupassen, wird nicht als Schwäche sondern gerade als (auch politische) Stärke verstanden. Trotz der liebestollen Blindheit sieht man scharf, gelangt zu den zärtlichsten Erkenntnissen und handelt radikal, und – im gesellschaftlichen Konsens gesehen – oft „falsch“.

Ausgangspunkt für Konzepte der Liebe ist die Arbeit von Judith Hopf, mit der wir die Ausstellung gemeinsam entwickeln. In ihrer Arbeit spielt die Frage nach dem Impuls und dem sozialen und gemein- schaftlichen Sinn für eine mögliche Produktivität, die sich in der Polis vermittelt und verhandeln lässt (oder eben nicht), eine wichtige Rolle. Der Begriff Konzepte der Liebe ist ihrem Sprachgebrauch entlehnt und ihrer Betrachtungsweise gesellschaftlicher, sozialer oder künst- lerischer Prozesse. So geht es in der Ausstellung auch keineswegs um eine Genealogie oder eine Analyse unterschiedlicher Liebeskonzepte, sondern vielmehr um bestimmte (auch historische) Konzepte und Begriffe der Liebe, die sowohl für Hopf als auch für die anderen beteiligten Künstler auf je unterschiedliche Art und Weise bedeutsam sind.

Die in der Ausstellung gezeigten Arbeiten, wie die Ko-Produktion von Judith Hopf und Stephan Geene Bei mir zu dir (tv. Low-dunkel), 2005, oder Elevator Curator, 2005, und Hospital Bone Dance, 2006, von Judith Hopf und Deborah Schamoni, sowie weiteren Arbeiten von Gerry Bibby, de Rijke⁄de Rooij, Florian Zeyfang, dem Musiker Ekkehard Ehlers und dem Künstler Jörg Rode, sowie von der Autorin Francesca Lacatena, zeigen unterschiedliche Versuche, eine Sprache für diese Bewegungen der Liebe zu finden. Das Modelabel Bless stellt dazu das Exhibition Furnish. Im Sinne eines Moments von Intensivierung und Verschwendung werden einige Künstler wie Keren Cytter und Henrik Olesen eigene Satelliten oder kleine Kosmen innerhalb der Ausstellung entwickeln. Eine Lesung mit der Autorin Monika Rinck und ein Vortrag von Klaus Theweleit wird Konzepte der Liebe in zwei Veranstaltungen erweitern.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit Texten von Judith Hopf, Frauke Gust, Monika Rinck, Kathrin Jentjens und Anja Nathan-Dorn.

Wir danken dem Filmclub 813 für die Zusammenarbeit.

Die Ausstellung wird unterstützt von der Kunststiftung NRW und HDI Gerling.


Concepts of Love is an exhibition that pursues artistic discourses, productions and discussions thematising or – more precisely – thinking proactively the experience of “falling in love” as a radical form of movement.

The experience of ”falling in love“ cannot be drawn up as it lies beyond rational options of resolution. But love itself is not seen as irrational. It is linked with uncountable political, aesthetical and desire-related projections, compositions and concepts. The lovers’ talks, products and analyses of these love concepts stand for the most part in contrast with a capitalistic logic of reference. They might be stoked up, inhibited, manipulated, or psychoanalytically explained but cannot possibly be ”calculated“ in a success-oriented way. Only when the lovers succeed in accepting the difference between each other or when he⁄she is able to – as author Monika Rinck words it – ”think the You beyond the I“ can love take effect.

If one follows for example the theses and experiences of Roland Barthes, hypersensibility, transgression, prodigality, acceleration and deceleration as well as unforeseeable agitations against the functionalization and instrumentalisation of the subject are common acts and experiences of lovers. The inability to ”please oneself (and fall) in love“ and to adjust to the conditions and demands of everyday and of working life is not regarded as a weakness but instead is deliberately seen as (a likewise political) strength. In spite of lovelorn blindness, one is able to see clearly, reaches most tender insights and acts radically and – in social consensus – mostly incorrect.

Starting point for Concepts of Love is the work of Judith Hopf with whom we developed the exhibition. The question of the impulse and social sense of a possible productivity that can – or cannot – be communicated and negotiated in polity plays an important role in her works. Along with her own works, a large number of co-productions came into being, some of which, like for example the video Bei mir zu dir (tv.Low-dunkel), 2005, realized by Hopf and Stephan Geene or Elevator Curator, 2005, and Hospital Bone Dance,2006 which Hopf produced together with Deborah Schamoni will be shown.
With the works of Bless, Gerry Bibby, de Rijke⁄de Roij Eckehard Ehlers and Jörg Rode, Francesca Lacatena and Florian Zeyfang, Concepts of Love is an exhibition showing different attempts to find a language for these movements of love. In terms of a moment of intensification and dissipation, artist such as Keren Cytter and Henrik Olesen will develop own satellites or small universes within the exhibition. A lecture by Klaus Theweleit and a reading by author Monika Rinck will expands the array of events within Concepts of Love.

2007

Link

Ausstellung: Élégance, 03.11.2007-23.12.2007
Eintelausstellung: Boris Sieverts, Büro für Städtereisen, 25.08.2007-30.09.2007
Ausstellung: Pure Self Expression, 02.06.2007-12.08.2007
Archivreihe: Der Springende Punkt: Happening und Fluxus, präsentiert von Marcel Odenbach, 20.4.2007-21.12.2007
Performance: Helter Skelter, 08.03.2007-09.03.2007
Ausstellung: Museum of Noise: Mark Bain und James Beckett, 03.03.2007-20.05.2007

2004

Link

Einzelausstellung: Cosima von Bonin, 2 Positionen auf einmal, 30.10.2004-16.01.2005
Screening: Fresh Aufhebung, 02.09.2004-16.10.2004
Ausstellung: Deutschland sucht, 17.07.2004-19.09.2004
Screening: Blut ohne Boden – Boden ohne Blut, 11.06.2004-03.07.2004
Einzelausstellung: Roman Ondak, Spirit and Opportunity, 01.05.2004-27.06.2004
Screening: Masse und Monument – Migration und Hollywood, 23.04.2004-15.05.2004

2003

Link

Screening: Selbstbilder – Fremdbilder, 07.11.2003-07.12.2003
Einzelausstellung: Florian Pumhösl, CENTRAL Kunstpreis, 11.10.2003-14.12.2003
Screening: Alle Geister kreisen, 01.10.2003-09.10.2003
Einzelausstellung: Julius Koller, Univerzálne Futurologické Operácie, 19.07.2003-21.09.2003
Screening: LE CINÉMA DU MÉTISSAGE *THE CINEMA OF IN-BETWEEN * DAS KINO ZWISCHEN DEN KULTUREN, 06.06.2003-29.07.2003
Ausstellung: Wir müssen heute noch an Ihr Vorstellungsvermögen appellieren…, 10.05.2003-22.06.2003
Screening: Slow (e)motion oder der entschleunigte Raum, 10.05.2003-11.06.2003
Einzelausstellung: Ann-Sofi Sidén, Warte mal!, 14.02.2003-18.04.2003

1994 — 2001

Link

Ausstellung: Light-heeled, light-handed, 05.02.2002-02.04.2000
Einzelausstellung: Ernesto Neto, humanóides, 26.10.2001-23.12.2001
Einzelausstellung: Anna Gaskell, Remarkable Places, 18.08.2001-30.09.2001
Einzelausstellung: Fabian Marcaccio, PAINTANT STORIES, 29.04.2001-24.06.2001
Einzelausstellung: Thomas Rentmeister, braun, 03.02.2001-25.03.2001
Einzelausstellung: Michel Majerus, 28.10.2000-02.12.2000
Ausstellung: Cildo Meireles/Lawrence Weiner, 19.08.2000-01.10.2000
Ausstellung: Out of Space, 13.05.2000-02.07.2000
Ausstellung: OBSESSION, 30.10.1999-23.12.1999
Einzelausstellung: Christian Jankowski, telemistica, 04.09.1999-10.10.1999
Einzelausstellung: Dorothee Golz, Der Traum vom grossen roten Fleck, 26.06.1999-08.08.1999
Einzelausstellung: Britta Wandaogo, bilfou biga – den affen töten, 26.06.1999-08.08.1999
Einzelausstellung: Douglas Gordon, Feature Film, 10.04.1999-30.05.1999
Einzelausstellung: Stanley Kubrick, Still Moving Pictures, 04.04.1999-10.10.1999
Einzelausstellung: Marcel Odenbach, Ach, wie gut, daß niemand weiß, 06.02.1999-21.03.1999
Ausstellung: h:min:sec, 24.10.1998-23.12.1998
Einzelausstellung: Martin Gostner, Erinnerung weich, 25.07.1998-13.09.1998
Einzelausstellung: Mischa Kuball, project rooms: kalaidoscope, 25.07.1998-06.09.1998
Einzelausstellung: Peter Zimmermann, eigentlich könnte alles auch anders sein, 21.05.1998-01.07.1998
Ausstellung: Arte Povera, 14.02.1998-26.04.1998
Ausstellung: ca-ca poo-poo, 08.11.1997-11.01.1998
Ausstellung: Thomas Grünfeld, Déformation Professionelle, 01.10.1997-19.10.1997
Ausstellung: PopVideo, 17.08.1997-21.09.1997
Ausstellung: BEUYS WILL BE BEUYS, 22.05.1997-22.06.1997
Einzelausstellung: Atelier van Lieshout, Hausfreund, 15.05.1997-12.06.1997
Einzelausstellung: Antony Gormley, Total Strangers, 23.02.1997-14.04.1997
Einzelausstellung: Rirkrit Tiravanija, Untitled (tomorrow is another day), 1996, 06.11.1996-02.01.1997
Einzelausstellung: Jörg Sasse, Was man übrigens sehr selten sieht, sind Schwarzweissfotos von Erdbeeren, 07.09.1996-13.10.1996
Einzelausstellung: Carsten Höller, GLÜCK, 01.06.1996-21.07.1996
Ausstellung: Öyvind Fahlström, 02.03.1996-21.04.1996
Einzelausstellung: Tobias Rehberger, Peuè Seè e Faàgck Sunday Paàe, 02.03.1996-21.04.1996
Ausstellung: BLAST4: BIOINFORMATICA, 04.02.1996-19.03.1996
Ausstellung: Christian Sery, Kölner Bilder. Lock up!, 26.01.1996-25.02.1996
Performance: Shimon Attie und Mathias Maile, Installation am Kölner Messegebäude während der ART COLOGNE, 10.11.1995-12.11.1995
Ausstellung: Palast der Künste, 1995 09.11.1995-21.12.1995
Einzelausstellung: On Kawara, Erscheinen – Verschwinden, 26.08.1995-08.10.1995
Einzelausstellung: Formationen der unmittelbaren Raumstörung – Teil 1, 27.06.1995-06.08.1995
Einzelausstellung: Vadim Zakharov, Der letzte Spaziergang durch Elysische Felder, 24.06.1995-06.08.1995
Einzelausstellung: Robert Smithson, Spiral Jetty, 09.05.1995-21.05.1995
Einzelausstellung: Robert Smithson, Hotel Palenque, 13.04.1995-07.05.1995
Ausstellung: Zeichnung und Raum – ars viva 94/95, 08.04.1995-21.05.1995
Ausstellung: BLAST4: BIOINFORMATICA, 04.02.1995-19.03.1995
Einzelausstellung: David Reed, 28.01.1995-19.03.1995
Ausstellung: Der Stand der Dinge, 29.10.1994-23.12.1994
Veranstaltung: Gespräch mit Norbert Meissner, 23.09.1994
Ausstellung: Kabinettausstellung: Kanal X, 05.09.1994-17.10.1994
Ausstellung: Julia Scher, Don’t Worry, 23.08.1994-02.10.1994
Einzelausstellung: Robert Irwin, Retroperspektive, 10.04.1994-12.06.1994
Einzelausstellung: Carl Andre, Words, 1958-1972, 16.01.1994-27.02.1994

1990 — 1993

Link

Veranstaltung: Die Fotografiegeschichte der DDR, 27.09.1993
Ausstellung: Lebensräume. Fotografien der Leipziger Schule 1955-1993, 05.09.1993-17.10.1993
Ausstellung: Elf, 16.05.1993-27.06.1993
Veranstaltung: Kleiner Kunstmarkt im KKV, 01.05.1993-02.05.1993
Künstlergespräch: Verkünder, Verrätsler, Verführer. Die Rolle der Künstler in den 90er Jahren, 15.02.1993
Einzelausstellung: Klaus vom Bruch, Das JAM-JAM-Projekt, 31.01.1993-28.03.1993
Einzelausstellung: Thomas Locher, Wer sagt was und warum?, 08.11.1992-20.12.1992
Einzelausstellung: Alan Uglow, 20.09.1992-01.11.1992
Ausstellung: Exkursion, 11.07.1992
Ausstellung: Arbeiten auf Papier 1945-1975, 06.04.1992-03.05.1992
Diskussion: Die Rezeption russischer Kunst im Westen – Eine vorläufige Bilanz, 28.03.1992
Einzelausstellung: Ilya Kabakov, Das Leben der Fliegen, 02.02.1992-29.03.1992
Ausstellung: Endre Tót, Zeichnungen, 10.11.1991-22.12.1991
Einzelausstellung: Martin Kippenberger, Heavy Burschi, 10.11.1991-22.12.1991
Ausstellung: Günter Tuzina, Wandarbeiten und Arbeiten auf Papier 1975-1991, 08.09.1991-20.10.1991
Ausstellung: Kunst, Europa 1991: Island, 07.07.1991-18.08.1991
Diskussion: Kunst, ein Machtinstrument? Museen zwischen Politik, Marketing, Sammlerinteressen und Besucherströmen, 27.05.1991
Einzelausstellung: Christopher Wool, Bilder, 28.04.1991-16.06.1991
Ausstellung: Ines Hock, Gemälde, 28.04.1991-16.06.1991
Einzelausstellung: Michael Scholz, 17.03.1991-14.04.1991
Einzelausstellung: Ross Bleckner, 13.01.1991-24.02.1991
Einzelausstellung: Bernd & Hilla Becher, Typologien, 04.11.1990-23.12.1990
Einzelausstellung: Barbara Kruger, 26.08.1990-14.10.1990
Einzelausstellung: Georg Herold, Geld spielt keine Rolle, 03.01.1990-29.07.1990

1973 — 1989

Link

Ausstellung: Vom Maler Bock zur schönen Gärtnerin, 12.05.1989-13.08.1989
Ausstellung: Video-Skulptur – retrospektiv und aktuell, 1963-1989, 16.03.1989-23.04.1989
Ausstellung: Arbeiten mit Photographie aus Köln – Sammlung F.C. Grundlach Hamburg, 13.11.1988-04.12.1989
Veranstaltung: Bauhaus-Woche, 16.08.1988-05.09.1988
Ausstellung: bauhaus utopien – Arbeiten auf Papier, 15.06.1988-11.09.1988
Veranstaltung: Paul Heimbach, Hommage … Morton Feldman, 14.04.1988
Ausstellung: Anna und Bernhard Blume, Trautes Heim – Fotos aus dem wirklichen Leben, 04.03.1988-10.04.1988
Ausstellung: Giulio Paolini, Giorno e Notte, 22.01.1988-21.02.1988
Ausstellung: Kunst im Fernsehen, 05.11.1987-22.11.1987
Ausstellung: buchstäblich wörtlich, wörtlich buchstäblich, 24.10.1987-22.11.1987
Einzelausstellung: Arthur Segal, Retrospektive, 06.09.1987-18.10.1987
Einzelausstellung: Ulrich Rückriem, Skulpturen, 24.05.1987-05.07.1987
Ausstellung: Markus Raetz, 07.12.1986 – 30.12.1986
Veranstaltung: Höhenluft, 07.12.1986
Ausstellung: Kölns Weg zur Kunstmetropole – Die 60er Jahre, 31.08.1986 – 16.11.1986
Ausstellung: Unausgewogen, 08.06.1986 – 17.07.1986
Ausstellung: Sieben Skulpturen, 23.04.1986 – 01.06.1986
Ausstellung: Infermental, 09.04.1986 – 13.04.1986
Ausstellung: Acht in Köln, 20.02.1986 – 31.03.1986
Veranstaltung: Symposium, 14. & 15.02.1986
Ausstellung: Von Maurice Chevalier bis zum Nierentisch, 02.01.1986 – 26.01.1986
Ausstellung: Ulay und Marina Abramovic, Modus Vivendi, 20.10.1985-17.11.1985
Ausstellung: Peter Fischli und David Weiss, 23.08.1985-06.10.1985
Performance: Joseph Beuys pflanzt drei Bäume vor der Kirche St. Gereon, 23.05.1985
Veranstaltung: Buguel, Halperin, Cocteau, Anger, Deren, Dulac, Schoedsack, Der surrealistische Film, 03.11.1984-04.11.1984
Ausstellung: Tony Cragg und Julian Opie, 16.09.1984-28.10.1984
Einzelausstellung: Alice Aycock, 29.01.1984-26.02.1984
Veranstaltung: Robert Wilson, 13.01.1984-22.01.1984
Ausstellung: John Cage, A Portrait Series – gesprochen, gespielt, gesungen – radiert, fotografiert, geschrieben, 12.05.1983-12.06.1983
Performance: Jochen Gerz, Tom Marioni, Charlemagne Palestine, Ulrike Rosenbach, 11.03.1982-04.04.1982
Ausstellung: Isa Genzken, Wolfgang Nestler, Horst Schuler, 28.01.1982-14.02.1982
Einzelausstellung: Heinrich Hoerle, Retrospektive, 16.10.1981-10.01.1982
Einzelausstellung: Vito Acconci, Community House, 11.04.1981-03.05.1981
Ausstellung: Max Ernst in Köln – Die Rheinische Kunstszene bis 1922, 07.05.1980-06.07.1980
Ausstellung: Gerry Schum, Videogalerie – Fernsehgalerie, 19.03.1980-20.04.1980
Ausstellung: Eduardo Paolozzi, Work in Progress, 19.10.1979-11.11.1979
Ausstellung: Hann Trier, Retrospektive, 07.09.1979-07.10.1979
Veranstaltung: Marcel Odenbach, Die Unwahrheit der Vernunft, 04.07.1979
Veranstaltung: Fritz Schwegler, Der ganze Himmel ist übertrieben – Effeschiade und Pheine, 31.05.1979
Einzelausstellung: Peter Campus, 12.05.1979-04.06.1979
Ausstellung: Daniel Spoerri, Le Musée Sentimental de Cologne, 18.03.1979-29.04.1979
Veranstaltung: A Perspective on English Avantgarde Film, 02.02.1979-04.02.1979
Veranstaltung: Michael Snow, La Région Centrale, 16.05.1978
Ausstellung: Feldforschung – Kunst im sozialen Raum, 22.04.1978-28.05.1978
Ausstellung: John Cage, 05.04.1978-07.04.1978
Ausstellung: Franz Wilhelm Seiwert, 28.01.1978-27.03.1978
Ausstellung: Film als Film – 1910 bis heute, 25.11.1977-15.01.1978
Einzelausstellung: Adolf Wölfli, Retrospektive, 15.07.1977-20.08.1977
Einzelausstellung: Paula Modersohn-Becker, 18.05.1977-03.07.1977
Einzelausstellung: Rebecca Horn, 17.03.1977-24.04.1977
Ausstellung: Nam June Paik, Werke 1946-1976 – Musik, Fluxus, Video, 19.11.1976-09.01.1977
Ausstellung: August Sander, Menschen des 20. Jahrhunderts, 10.09.1976-26.09.1976
Ausstellung: Malewitsch, Mondrian und ihre Kreise, 26.05.1976-01.08.1976
Konzert: Charlotte Moorman, 14.02.1976
Einzelausstellung: Panamarenko, Atom and Manpower, 16.07.1975-07.09.1975
Ausstellung: Mauricio Kagel, Theatrum Instrumentorum, 04.06.1975-06.07.1975
Ausstellung: Vom Dadamax zum Grüngürtel – Köln in den 20er Jahren, 15.03.1975-11.05.1975
Veranstaltung: Oskar Fischinger, Absolute Filme der 20er Jahre, 17.01.1975
Ausstellung: Radical Software Video-Zeitschrift, 13.01.1975-23.02.1975
Einzelausstellung: Laszlo Moholy-Nagy, Retrospektive, 13.01.1975-23.02.1975
Ausstellung: Günther Uecker, 22.03.1974-23.03.1974
Ausstellung: Flash-Art – Die Entwicklung einer Avantgarde-Zeitschrift, 15.02.1974-17.03.1974
Ausstellung: Avalanche – Die Entwicklung einer Avantgarde-Zeitschrift, 15.02.1974-17.03.1974
Einzelausstellung: Otto Piene, Retrospektive, 01.12.1973-27.01.1974
Einzelausstellung: Michael Buthe, Le Dieux de Babylon, 24.08.1973-24.09.1973
Einzelausstellung: Attila Kovacs, Synthetische Programme, 15.08.1973-24.09.1973
Ausstellung: Duane Michals, Fotosequenzen, 14.07.1973-05.08.1973
Ausstellung: Ulrich Erben, 07.06.1973-05.08.1973
Einzelausstellung: Robin Page, Auf meinem eigenen Kopf stehend, 02.03.1973-04.03.1973

1942 — 1972

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Ausstellung: Ernst Wilhelm Nay, 28.10.1972-07.01.1973
Ausstellung: USA West Coast 1972, 10.03.1972-09.04.1972
Ausstellung: Happening und Fluxus – Materialien 1959-1970, 06.11.1970-06.01.1971
Ausstellung: Pablo Picasso, 07.09.1969-12.10.1969
Ausstellung: Gerhard Marcks, 06.05.1969-08.06.1969
Ausstellung: Neue Figuration USA 1963-1968, 24.02.1969-30.03.1969
Ausstellung: Ferdinand Kriwet, 1969 21.01.1969-16.02.1969
Einzelausstellung: Antoni Tapies, 19.07.1968-25.08.1968
Einzelausstellung: Robert Rauschenberg, 19.04.1968-26.05.1968
Ausstellung: Bernhard Schultze, 09.02.1968-24.03.1968
Ausstellung: Emil Cimiotti und Brigitte Meier-Denninghoff, 13.10.1967-12.11.1967
Einzelausstellung: Georges Mathieu, 11.07.1967-03.09.1967
Ausstellung: Frank Kupka, 1871-1957 15.04.1967-25.06.1967
Einzelausstellung: Brassai, 25.11.1966-23.12.1966
Ausstellung: Wolf Vostell, 08.07.1966-21.08.1966
Ausstellung: Gutai, Fujiko, Kanayama und Maekawa, 25.01.1966-27.02.1966
Einzelausstellung: Arnaldo Pomodoro, 20.05.1965-20.06.1965
Ausstellung: Junge Maler von heute aus Rom, 01.05.1965-30.06.1965
Ausstellung: Gedächtnisausstellung Ewald Matare, 04.03.1965-11.04.1965
Ausstellung: Autour du Cubisme, 03.04.1964-18.05.1964
Einzelausstellung: Jo von Kalckreuth, 02.08.1963-01.09.1963
Ausstellung: Lucio Fontana und Manuel Viola, 11.01.1963-22.02.1963
Einzelausstellung: Anton Räderscheidt, 30.06.1962-21.07.1962
Ausstellung: Sam Francis, Georges Mathieu, Charles Maussion, Jean Miotte und Jean Paul Riopelle, 24.02.1962-08.04.1962
Einzelausstellung: Gerhard Hoehme, 13.01.1962-25.02.1962
Einzelausstellung: Adolf Praeger, 14.10.1961-12.11.1961
Ausstellung: Guiseppe Capogrossi, Mattia Moreni, Arnaldo und Gio Pomodoro, 02.09.1961-08.10.1961
Ausstellung: Georg Meistermann zum 50. Geburtstag, 16.06.1961, 01.07.1961-31.07.1961
Einzelausstellung: Friedrich Vordemberge, 04.03.1961-02.04.1961
Ausstellung: Ossip Zadkine, 01.03.1960-30.04.1960
Einzelausstellung: Kurt Lehmann, 20.02.1960-27.03.1960
Einzelausstellung: Emil Cimiotti, 09.01.1960-14.02.1960
Ausstellung: Arbeitsgemeinschaft Kölner Künstler – Jahresausstellung 1959, 01.10.1959-01.11.1959
Ausstellung: 15 Maler in Paris, 11.04.1959-24.05.1959
Ausstellung: Arnold d’Altri, 28.02.1959-05.04.1959
Ausstellung: Georges Mathieu, 17.01.1959-22.02.1959
Ausstellung: Hans Jürgen Kallmann, 14.05.1958-22.06.1958
Ausstellung: Jean Paul Riopelle, 10.01.1958-09.02.1958
Ausstellung: Joan Miro, 09.10.1957-03.11.1957
Ausstellung: Ursula Kluth und Heinz Kroh, 20.09.1957-06.10.1957
Ausstellung: Hans Hartung, 16.08.1957-15.09.1957
Ausstellung: Gerhard Marcks, 04.05.1957-16.06.1957
Ausstellung: K.O. Götz und K.R.H. Sonderborg, 05.01.1957-03.02.1957
Ausstellung: Chargesheimer, 29.03.1956-29.04.1956
Ausstellung: Hilde Rubinstein, 14.01.1956-15.02.1956
Ausstellung: Pablo Picasso, 30.12.1955-29.02.1956
Ausstellung: Andre und Masson, 01.02.1954-30.03.1954
Ausstellung: Adolf Hoelzel, 01.08.1953-30.08.1953
Ausstellung: Pablo Picasso, 01.03.1953-30.03.1953
Ausstellung: Farbige Graphik, 01.01.1953-31.12.1953
Ausstellung: Heinrich Hoerle und Franz Wilhelm Seiwert, 16.07.1952-13.08.1952
Ausstellung: Ludwig Gies, 01.09.1951-30.10.1951
Ausstellung: Otto Dix, 01.04.1951-30.05.1951
Ausstellung: Paul Klee, 28.02.1951-26.03.1951
Ausstellung: Franz Marc, 01.10.1950-30.11.1950
Ausstellung: Wilhelm Leibl und Gustave Courbet, 17.07.1950-17.09.1950
Ausstellung: Emil Nolde, 13.05.1950-02.07.1950
Ausstellung: George Braque, 01.01.1950-30.03.1950
Ausstellung: Käthe Kollwitz, 01.11.1949-30.11.1949
Ausstellung: Franz Lenk, 01.07.1949-30.07.1949
Ausstellung: Georg Meistermann, 01.05.1949-30.05.1949
Ausstellung: Wilhelm Geyer und Thomas Wolfe, 01.01.1949-30.01.1949
Ausstellung: Anfänge der Seidenweberei. Aus der Gewebesammlung der Textilingenieurschule Krefeld, 01.04.1948-30.04.1948
Ausstellung: Erich Heckel, 01.02.1948-28.02.1948
Ausstellung: Friedrich Vordemberge, 01.10.1947-30.10.1947
Ausstellung: Von Emil Nolde bis Paul Klee. Deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts, 01.03.1947-30.04.1947
Ausstellung: Ewald Matare, 01.01.1947-28.02.1947
Ausstellung: Kölner Künstler. Zeitgenössische Malerei und Plastik, 01.10.1946-30.10.1946
Ausstellung: Sammlung Haubrich, 01.01.1946-31.12.1946
Ausstellung: Kölner Jahreschau, 1944 01.03.1944-30.04.1944
Ausstellung: Sechs Kölner Maler in Wien, 01.01.1944-28.02.1944
Ausstellung: Schaffende Heimat, Malerei und Graphik, 15.05.1943-28.06.1943
Ausstellung: Unser Köln. Eine Großphotoschau über historische Bau- und Kunstwerke vor der Zerstörung, 01.01.1943-31.12.1943
Ausstellung: Gau-Ausstellung Köln 1942 (Malerei, Plastik), 01.09.1942-30.11.1942
Ausstellung: Kölner Zeichner (Malerei, Grafik), 01.07.1942-30.08.1942
Ausstellung: Japanische Maler der Gegenwart: Zeichenkunst altjapanischen Stils, 01.05.1942-30.05.1942
Ausstellung: Der Deutsche Westen (Malerei, Plastik, Textilgestaltung), 01.02.1942-30.03.1942

1915 — 1938

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Ausstellung: Georg Schilling (Köln), 01.10.1938-30.10.1938
Ausstellung: Wiener Sezession, 01.07.1938-30.07.1938
Ausstellung: Sammelausstellung, 01.02.1938-28.02.1938
Ausstellung: Gauausstellung: Die bildenden Künstler des Gaues Köln-Aachen, 01.01.1938-30.01.1938
Ausstellung: Hilfswerk für deutsche bildende Kunst in der NS-Volkswohlfahrt Stocke, u.a., 01.10.1937-30.11.1937
Ausstellung: Prof. Franz Radziwill, 01.10.1937-30.10.1937
Ausstellung: Prof. W. Schnarrenberger (Berlin), 01.05.1937-30.05.1937
Ausstellung: Chr. Rohlfs, Alfred Kubin, 01.06.1936-30.07.1936
Ausstellung: Neue Deutsche Kunst, 01.01.1936-30.01.1936
Ausstellung: Moderne Polnische Kunst, 01.10.1935-30.10.1935
Ausstellung: Werke von drei gefallenen rheinischen Malern, 01.06.1935-30.07.1935
Ausstellung: Gau-Ausstellung, 01.03.1935-30.03.1935
Ausstellung: Neue Deutsche Kunst, 01.01.1935-30.01.1935
Ausstellung: Japanische Malerei, 01.12.1934-30.12.1934
Ausstellung: Müchener Sezession, 01.09.1934-30.10.1934
Ausstellung: Hermann Dick (Köln), 01.06.1934-30.07.1934
Einzelausstellung: Elsa Schulz, 01.06.1934-30.07.1934
Ausstellung: Neuere Deutsche Kunst, 01.05.1934-30.05.1934
Ausstellung: Werner Scholz, F. M. Jansen, A. Dräger-Mühlenpfordt, E. Gabler, J. Jaekel, 01.03.1934-30.03.1934
Einzelausstellung: Alexander Mohr (Trier), Bilder aus Griechenland und Spanien, 01.12.1933-31.12.1933
Einzelausstellung: Maria Slavona, 01.07.1933-30.08.1933
Ausstellung: Fort mit dem nationalen Kitsch, 01.06.1933-30.07.1933
Ausstellung: Neue Deutsche Kunst, 01.01.1933-28.02.1933
Einzelausstellung: Heinrich Hoerle, 01.09.1932-30.09.1932
Einzelausstellung: Otto Dix, 01.08.1932-30.09.1932
Ausstellung: Neue Kunst aus Rheinischem Privatbesitz, 01.04.1932-30.04.1932
Ausstellung: Der Simplizissimus der Nachkriegszeit, 01.03.1932-30.03.1932
Ausstellung: Georgische Kunst, 01.09.1930-30.10.1930
Einzelausstellung: Franz Masereel, 01.08.1930-30.08.1930
Einzelausstellung: Alfred Kubin, 01.01.1930-28.02.1930
Einzelausstellung: Käthe Kollwitz (Berlin), Richard Schroetter (Prag), A. Döring (Köln), 01.09.1929-30.09.1929
Einzelausstellung: Ludwig von Hofmann (Dresden), 01.07.1929-30.07.1929
Einzelausstellung: Auguste Rodin, 01.06.1929-30.06.1929
Ausstellung: Berliner Sezession, 01.04.1928-30.04.1928
Einzelausstellung: Karl Hofer (Berlin), 01.01.1928-30.01.1928
Einzelausstellung: August Sander, 01.11.1927-30.11.1927
Einzelausstellung: Lovis Corinth, 01.06.1927-30.07.1927
Ausstellung: Asiatische Kunst, 01.10.1926-30.11.1926
Ausstellung: Wiener Malerei, 01.04.1926-30.04.1926
Einzelausstellung: Ernst Ludwig Kirchner, 01.02.1926-30.03.1926
Ausstellung: Wilhelm Lehmbruck, 01.10.1925-30.11.1925
Ausstellung: Bilder des Impressionismus und Expressionismus aus Kölner Privatbesitz, 01.05.1925-30.06.1925
Ausstellung: Marc Chagall, 01.04.1925-30.04.1925
Ausstellung: Sammelausstellung, 01.01.1925-30.01.1925
Ausstellung: Freie Sezession Berlin und Rheinländer: von Liebermann bis Dix, 01.12.1924-31.12.1924
Ausstellung: Parallelausstellung, 01.01.1924-28.02.1924
Ausstellung: Klee, Feininger, Nolde, Dix, Müller, Felixmüller, 01.08.1923-30.08.1923
Ausstellung: Alte Malerei aus Kölnischem Privatbesitz, 01.11.1922-31.12.1922
Ausstellung: Buchschmuck, 01.09.1922-30.09.1922
Ausstellung: Neue christliche Kunst, 01.05.1922-30.06.1922
Ausstellung: Hundert Jahre deutsche Malerei: Nazarener und Romantiker, Bürgerliche Kleinmeister, Ruhe und Bewegung, 01.03.1922-30.03.1922
Ausstellung: Hellwag, Bachen, Vogts, Küppers, 01.12.1921-31.12.1921
Einzelausstellung: Alfred Lüdke, 01.05.1921-30.05.1921
Einzelausstellung: Erich Nikutowski, 01.04.1921-30.04.1921
Einzelausstellung: Johann Thorn Prikker, 01.01.1920-31.12.1920
Ausstellung: Herbstausstellung der Gesellschaft der Künste und des „Strom“, 01.11.1919-30.11.1919
Ausstellung: Der Strom, 01.04.1919-30.05.1919
Ausstellung: Das junge Rheinland, 01.01.1918-30.01.1918
Ausstellung: Hans von Bartels (München), Ernst Hardt (Düsseldorf), 01.12.1917-31.12.1917
Ausstellung: Künstler des 19. Jahrhunderts, 01.06.1917-30.07.1917
Ausstellung: Seiwert, Langhammer, Rudell, Neumann, Nauen-Malachowski, 01.05.1917-30.05.1917
Einzelausstellung: Erich Heckel, 01.04.1917-30.04.1917
Ausstellung: Neue Münchner Sezession (Malerei, Kunstgewerbe, Grafik), 01.09.1916-30.10.1916
Ausstellung: Thomas, Nauen, Mocke, 01.08.1916-30.08.1916
Ausstellung: Schwarz-Weiß-Ausstellung, Überblick über die neuzeitige deutsche Grafik, 01.08.1915-30.08.1915
Ausstellung: Simplizissimus-Zeichner, 01.04.1915-30.04.1915
Ausstellung: M. Liebermann, W. Trübner, E. R. Weiß, U. Hübner, Ernst Barlach, A. Gaul, u.a., 01.03.1915-30.03.1915
Ausstellung: Winterausstellung im KKV, 01.02.1915-28.02.1915

1913 — 1914

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Einzelausstellung: Ludwig von Hofmann, 01.09.1914-30.09.1914
Einzelausstellung: Van Gogh, 01.07.1914-30.07.1914
Ausstellung: W. Schreiner, 01.06.1914-30.06.1914
Ausstellung: Vereinigung Kölner Künstler, 01.06.1914-30.07.1914
Einzelausstellung: Adolph Menzel, 01.06.1914-30.06.1914
Ausstellung: Kardorff, Weinsheimer, W. Schreuer, Bretz, Pascin, Westenburger, Barlach, Lehmbruck, Sperl, Pille, 01.05.1914-30.06.1914
Ausstellung: Belgische Künstlervereinigung „L´Art Contemporain“, 01.04.1914-30.04.1914
Einzelausstellung: August Deusser, 01.03.1914-30.03.1914
Ausstellung: Fritz Westendorp, 01.01.1914-30.01.1914
Ausstellung: Rheinische Künstlervereinigung mit C. Sohn, E. Heckel, H. Dornbach, W. Heuser, J. Greferath, E. Isselmann, F. M. Jansen, 01.01.1914-30.01.1914
Ausstellung: Liebermann, Kalckreuth, 01.12.1913-31.12.1913
Ausstellung: Eröffnungsausstellung Gemäldegalerie des Kölnischen Kunstvereins, 01.10.1913-30.11.1913
Einzelausstellung: Max Stern, 01.05.1913-30.05.1913
Ausstellung: J. Zon (Haag), Erich von Perfall, Rirkens, Simplizissimus-Künstler, 01.05.1913-30.05.1913
Ausstellung: Corinth, Slevogt, Liebermann, Trübner, Lucas, Georgi, 01.03.1913-30.03.1913
Ausstellung: Benno Elkan, Bayer, Oawald, Schuch, 01.02.1913-28.02.1913
Ausstellung: Jahresausstellung der „Kölner Sezession“, 01.01.1913-30.01.1913

1908 — 1912

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Ausstellung: Arbeiten des graphischen Wettbewerbs für eine Jahresgabe, 01.12.1912-31.12.1912
Ausstellung: Wiener Sezession, 01.12.1912-31.12.1912
Ausstellung: Kunst des 19. Jahrhunderts in Kölner Privatbesitz, 01.10.1912-30.11.1912
Ausstellung: Künstlerverbindung Niederrhein, 01.09.1912-30.09.1912
Ausstellung: Schweizer Künstler mit Meyer, W. L. Lehmann, H. B. Wieland, Pellegrini, 01.08.1912-30.08.1912
Ausstellung: Rippl-Ronai, E. Isselmann-Rees, A. Faure, Otto Hetchert, 01.08.1912-30.08.1912
Ausstellung: Kunst des 19. Jahrhunderts, 01.07.1912-30.07.1912
Ausstellung: Werke zeitgenössischer deutscher Porträtisten, 01.06.1912-30.06.1912
Ausstellung: Jansen, Modersohn, Hestair, Tarkoff, Melzer, Lichtenberg, 01.05.1912-30.05.1912
Ausstellung: Berliner Impressionisten, 01.04.1912-30.04.1912
Ausstellung: Von Hofmann, Gauguin, Zöringer, Bizer, Treumann, Faßbinder u.a., 01.03.1912-30.03.1912
Ausstellung: Düsseldorfer Malerschule, 01.12.1911-31.12.1911
Ausstellung: Kunst unserer Zeit, 01.10.1911-30.10.1911
Ausstellung: Oppenheimer, 01.08.1911-30.08.1911
Einzelausstellung: Wilhelm Leibl, 01.07.1911-30.07.1911
Einzelausstellung: Ferdinand Hodler, 01.06.1911-30.06.1911
Ausstellung: Pötzelsberger, Schickard, Ersers, Guillery u.a., 01.05.1911-30.05.1911
Ausstellung: Erler, Lasch, Schleicher, 01.02.1911-28.02.1911
Ausstellung: Hoetger, Bölker, Everbeck (Worpswede), Nolde, Wilhelm Pütz, 01.01.1911-30.01.1911
Ausstellung: Zweite Ausstellung des Kölner Künstlerbundes, 01.11.1910-30.11.1910
Ausstellung: Ausstellung von Sammlungen, 01.10.1910-30.10.1910
Ausstellung: Sonderausstellung der Düsseldorfer Künstlergruppe „Niederrhein“ (Malerei), 01.09.1910-30.09.1910
Ausstellung: Gemälde für den Kreuzer „Köln“, 01.09.1910-30.09.1910
Ausstellung: Henning, Ritzenhofen, Quedenfeld, 01.07.1910-30.07.1910
Ausstellung: Grafische Kollektion deutscher, französischer und englischer Künstler, 01.07.1910-30.07.1910
Ausstellung: Dupont, Drendorff, Stern, Bartning, Stüttgen, 01.05.1910-30.05.1910
Ausstellung: Wilhelm Busch-Nachlass, Voigts (München), König (Köln), 01.04.1910-30.04.1910
Einzelausstellung: Hans von Marees, 01.02.1910-30.03.1910
Ausstellung: Oßwald, Helberg, Jokisch, Türoff, Grüter, 01.02.1910-28.02.1910
Einzelausstellung: E. Oppler, 01.01.1910-30.01.1910
Ausstellung: Düsseldorfer Künstler, „Vereinigung von 1899“, 01.01.1910-30.01.1910
Ausstellung: Permanente Ausstellung, 01.01.1909-31.12.1910
Ausstellung: Permanente Ausstellung, 01.01.1908-31.12.1908

1890 — 1907

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Ausstellung: Permanente Ausstellung, 01.01.1905 – 31.12.1906
Vortrag: Carl Langheim, Karlsruhe, Über künstlerischen Wandschmuck im deutschen Bürgerhaus, 01.04.1904 – 30.04.1904
Vortrag: Freiherr Carl von Perfall, Köln, Über das Verhältnis des Laien zur Kunst, 01.02.1904 – 28.02.1904
Permanente Ausstellung, 01.01.1901 – 31.12.1903
Permanente Ausstellung WRM, 01.01.1894

1839 — 1889

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Ausstellung: Böcklin, Lenbach, Pascini, Semiradzki, Defregger, Knaus, Hoguet, Harburger, 01.12.1889 – 31.12.1889
Ausstellung: Permanente Ausstellung, 01.01.1865 – 31.12.1889
Ausstellung: “Allgemeine Deutsche Kunstausstellung” (in Köln fortgesetzt), 01.10.1861 – 24.11.1861
Ausstellung: Permanente Ausstellung, 01.01.1861 – 31.12.1861
Ausstellung: Permanente Ausstellung, 01.01.1854 – 31.12.1860
Ausstellung: Ausstellung des Kölnischen Kunstvereins, 11.02.1853
Ausstellung: Jährliche Ausstellungen im Gürzenich, 01.01.1840 – 31.12.1852
Ausstellung: Kunst-Ausstellung 1839, 31.05.1839