Assig: Edition Ex Libris (Blaise Cendrars), 2016

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Martin Assig: Edition Ex Libris (Blaise Cendrars), 2016
Zeichnung (Farbstift, Tempera, Bienenwachs auf Papier) zusammen mit Künstlerbuch und signiertem Ex Libris in einer Kartonschachtel mit Titelprägung, 22 x 15 cm
20 Unikate, 6 davon für den Kunstverein
signiert, nummeriert, betitelt
je EUR 600

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Zu Beginn seines Kunststudiums und seines Lebens in Berlin vor mehr als 30 Jahren las Martin Assig die Gedichte Blaise Cendrars zum ersten Mal. „Die große Stadt, eine Menge Wünsche, mächtige Gefühle und Träume. Cendrars Reimworte des Hymnus Ostern in New York trafen mich mit voller Wucht.“ (M.A.) Mit dieser Edition präsentiert Assig jene Gedichte. Neben seinen zeichnerischen Werken schafft Martin Assig mit der alten, selten gewordenen Technik der Enkaustik ein farbintensives Oeuvre aus Wachs.

Martin Assig (*1959 in Schwelm, lebt in Berlin) studierte an der Hochschule der Künste in Berlin. 1993 wurde er mit dem Käthe-Kollwitz-Preis ausgezeichnet. Zu sehen waren seine Werke in zahlreichen Einzelausstellungen, u.a. im Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen in Magdeburg (2019), im Museum Boijmans van Beuningen in Rotterdam (2016), im Haus am Waldsee in Berlin (2015), im National Centro de Arte Reina Sofia Madrid (2001), in der Hamburger Kunsthalle (2000) und in der Kunsthalle Kiel (1996). 2017 wurde ein von Assig konzipierter Künstlerraum mit etwa 300 Arbeiten im Rahmen der Ausstellung Me in a no-time state – Über das Individuum im Kolumba Kunstmuseum in Köln präsentiert.



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