Eine Ausstellung der PreisträgerInnen Bildende Kunst des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI e.V., in Kooperation mit dem Museum Wiesbaden, dem Kölnischen Kunstverein und dem Migros Museum für Gegenwartskunst, Zürich.
Preisträger: Mariana Castillo Deball, Dani Gal, Jay Chung & Q Takeki Maeda
Eröffnung am 19.02.2010, 19 Uhr
Der Kölnische Kunstverein richtet in diesem Jahr den renommierten ars viva-Preises zum Thema Geschichte aus und stellt die jungen Preisträger Dani Gal, Mariana Castillo Deball und Jay Chung und Q Takeki Maeda der Öffentlichkeit vor. Es scheint gerade in der Wirtschaftskrise verlockend, sich über den historischen Rückblick Orientierung zu verschaffen.
Auffallend ist, dass sich alle ausgezeichneten Künstler mit ihrer Arbeit auf das historische Dokument konzentrieren, als wäre es der kleinste gemeinsame Nenner, auf den man sich heutzutage noch einigen kann. Die Künstler schlüpfen in die Rolle von „Amateur-Archäologen“ und arbeiten mit Fundstücken und Fragmenten in einem assoziativen Spiel, das persönliche Begegnungen mitObjekten und Orten spiegelt.
Die Ausstellung wird partnerschaftlich mit dem Kulturkreis der Deutschen Wirtschaft im BDI organisiert. Der Kölnische Kunstverein wurde neben dem Museum Wiesbaden und dem Migros Museum Zürich vom Kulturkreis zur Ausrichtung der Ausstellung eingeladen.

Jay Chung Q Takeki Maeda, Ohne Titel 2009, ars viva im Kölnischen Kunstverein 2010, Installationsansicht, Foto: Simon Vogel 
Mariana Castillo Deball Do ut des 2009, The stronger the light 2010, ars viva im Kölnischen Kunstverein 2010, Installationsansicht, Foto: Simon Vogel 
Dani Gal, Seasonal Unrest, ars viva im Kölnischen Kunstverein 2010, Installationsansicht, Foto: Simon Vogel